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<<<< Sponsoring-Antrag
>>>> Es ist nun an der Zeit, dass ich mit meinem schon sehr umfangreichen musikalischen Lebenswerk an die Öffentlichkeit trete. Wie Sie wohl wissen, ist so eine Veröffentlichung im grossen Stil auch mit grösseren Kosten verbunden. Leider hat mir das Schicksal durch den früheren Besitzer meines gemieteten Hauses und durch einen aus Kostengründen abgebrochenen Gerichtsprozess einen enormen Schaden zugefügt, der mich im Jahr 2007 in die Situation brachte mit monatlich rund 500 Franken UNTER dem Existenzminimum auskommen zu müssen, was natürlich ohne gelegentliche Hilfe von lieben Freunden unmöglich ist. Jetzt benötige ich zur Unterstützung der Veröffentlichung meines musikalischen Lebenswerkes Unterstützung von Institutionen und Sponsoren mit Begeisterung für wirklich gute Musik. Als Volkstänzer und Spielmann konnte ich im Jahr 1981, zusammen mit meiner Ehefrau Sylvia, mit dem Volkstanzkreis Bern erstmals eine Skandinavienreise mitmachen, auf der ich in Norwegen die Hardanger Fiedel „Hardingfela“ kennen lernte:
Und in Schweden lernten wir die Tastenfiedel „Nyckelharpa“ kennen (Bild unten). Solche Instrumente konnte ich in den Folgejahren auf weiteren Skandinavienreisen auch erwerben, wie hier zu sehen. Ein faszinierender Konzertabend des Schweizer „Quantett Kobelt“ in Arosa animierte mich im Jahr 1984 mit eigener Kompositionstätigkeit zu beginnen, in der Art „konzertanter Volksmusik“. Ich begann vorerst mit Spielmannsmelodien im Schwedenstil und erweiterte mein Repertoire spontan mit weiteren Stilen:
Wie Sie sehen, ist mein Kompositions-Spektrum sehr breit und in sich sehr vielseitig. Mathias Amadeus Freund, Konzertmeister der Münchner Philharmonie hat meine Art des Komponierens sehr schön dargestellt im beigefügten Schreiben. Leider ist unser lieber Freund, der sogar an einem unserer Konzerte mitspielte, inzwischen verstorben. Schon in den Siebzigerjahren begann ich mit Studenten zusammen zu musizieren und an verschiedenen Anlässen aufzutreten. Wir nannten unsere Gruppe „Mattanjaca“. Dieser Name setzte sich zusammen aus den Namensbuchstaben unserer Mitspieler: Marcel, Thyl, Tanja, Carol. Leider waren dann diese jungen Leute mit ihrem Studium und nach ihrer Familiengründung so stark beansprucht, dass sie nicht mehr regelmässig mitspielen konnten und ich neue Mitspielerinnen finden musste. Ausserdem wechselte ich 1997 den Wohnort vom Zürcher Unterland ins Bündner Oberland, was das regelmässige zusammen Musizieren mit ihnen erschwerte. Das neue Schweizer Streicher Ensemble „Nordica“ entstand etwa 1975. Ich wählte diesen Namen, weil wir anfänglich vorwiegend nordische Melodien in unseren Programmen aufführten. Wir spielten an Hochzeiten und an runden Geburtstagen, führten aber auch schon eine Reihe von abendfüllenden Kirchenkonzerten durch in Siat, Waltensburg und in Amden, z.T. auch in Zusammenwirkung mit Kirchenchören (in Sagogn und Surcuolm, GR) und mit einem Blockflöten-Ensemble (Kirchenkonzert in der Berggemeinde Stierva, GR ) und auch im Ausland. Seit 1993 bestehen auch eigene Webseiten: www.nordica.ch ( zurzeit in Arbeit ) Noch mit der „Mattanjaca“ nahmen wir 1986 Teil an einer Instrumental-Weiterbildungswoche, dem „Rättvikdansen“ am Siljansee, wo wir uns so richtig in die schwedische Spielart einüben konnten mit auswendig gelernten schwedischen Spielmannsmelodien, die wir am Ende der Arbeitswoche übungshalber sogar auf einem öffentlichen Platz in Rättvik aufführten. Dank unserer Fähigkeit, einige schwedische Spielmannsmelodien dreistimmig auswendig spielen zu können, zeigte sich Harald Lund, ein begabter norwegischer Instrumentenbauer bereit, mir eine neue Hardingfela zu bauen, welche kräftiger klingt als die üblichen Instrumente norwegischer Spielleute, damit ich in unserem Streicher-Ensemble „Nordica“ stimmführend spielen kann, auch bei Aufführungen im Freien (natürlich ohne Verstärkeranlage). Ich musste wegen schwerer Erkrankung Harald Lund’s zehn Jahre darauf warten, konnte das sehr schöne Instrument aber 1993 endlich in Norwegen abholen ( 4'000 km Autofahrt !). Eines Tages zeigte auch Sylvia, meine Ehefrau ihr Interesse, auch das Schlüsselfiedelspiel zu erlernen ( wie ich im Selbststudium ), mit mir an ihrer Seite als Musiklehrer. Wir besuchten aber auch regelmässig, fast jedes Jahr Musik- Seminarwochen für Bordun-1Instrumente wie die Tasten- oder Schlüsselfiedel ( aber auch Drehleihern).
In erstaunlich kurzer Zeit war Sylvia so weit, dass sie uns auf einer für sie speziell gebauten sehr schönen Tastenfiedel mit kürzerer Mensur bei unseren Auftritten gut begleiten konnte. Tragischerweise verschied Sylvia am 4. Januar 2010 nach einer kurzen schweren Krankheit im Kantonsspital Chur. Am 7.Okt. 1999 habe ich erstmals einige Notenhefte „Spielfreude“ mit 24 Melodien in nordischschweizerisch-alpenländischem Stil angefertigt um sie an einem solchen Schlüsselfiedel-Seminar anderen Spielleuten anbieten zu können.
Eine Reihe weiterer Notenhefte sind später dazu gekommen, auch für Bratsche und für Klavier. Nun möchte ich auf die kommende Weihnachtszeit 2013 hin eine Reihe von Notenheften herausgeben können für Geigenlehrer/innen, Geigenschüler/innen, für Klavierspieler/ innen und für Volksmusik-Gruppen, damit sie aus meinem grossen Repertoire die für sie geeignetsten Melodien auswählen, erlernen und darbieten können. Ich bitte Sie daher zu veranlassen, dass ich dafür von Ihrer Institution eine angemessene finanzielle Unterstützung erhalten werde und dass meine bisher schon 634 Werke zur Freude der Musikanten und ihrer Musiklehrer baldmöglichst veröffentlicht werden können. Anschliessend plane ich die Einspielung aller meiner Werke und die Produktion von Musik- CDs mit der Präsentation in Radio und Fernsehen. Mit bestem Dank zum Voraus für Ihre geschätzte Stellungnahme und Unterstützung meiner kulturell anspruchsvollen Vorhaben und mit freundlichen Grüssen, Thyl STEINEMANN, 7157 Siat, E- Mail: Kontakt@7stern.ch <<<<<<< O >>>>>>> Hier können Sie eine grosse Zahl Melodien im Internet- konformen Format "MIDI" anhören, welche ich aus meinem sehr umfangreichen Kompositions-Repertoire für Sie auswählte. Die meisten Melodien werden mit dem MIDI-Register "Konzertharfe" dargeboten, andere mit "Konzertflügel" und mit "Pfeifenorgel". Einige spezielle Melodien habe ich mit fetten Nummern versehen, um schnell einen guten Eindruck von der Vielseitigkeit meines Kompositoriums zu erhalten.. Melodieart:
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Hier spiele ich in Brigels auf Sylvias wunderschöner Tastenfiedel, erbaut 1999 von Annette Osann: