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Norwegen nach dem grossen Schock
Die Trauerfeier im Stadtzentrum von Oslo <<<<<< O >>>>>> Das Tatmotiv von Anders B. Breivik war Hass auf den Islam und auf die in Norwegen regierenden Sozialdemokraten . . . . Alle Vergewaltigungen in Oslo wurden von "Nicht- Europäern" begangen Quelle: Der Nonkonformist > Video ( in Norwegisch ) In den letzten fünf Jahren wurden 86 fast ausschliesslich norwegische Frauen in Oslo vergewaltigt. In jedem Fall war der Vergewaltiger ein "Nicht-Europäer", was in Norwe-gen der gängige Euphemismus für Neger und Muslime ist. Von der Polizeisprecherin gibt es für diese Taten nur Verständnis, denn schliesslich kommen die Täter ja aus “traumatisierten Ländern”. Na, wenn das schon als Grund ausreicht um eine Frau zu vergewaltigen... Auch die Politik scherte sich nicht wirklich um die Opfer. Stattdessen wurden die Tore immer weiter geöffnet um noch mehr “nicht-europäische” Vergewaltiger ins Land zu lassen. Kritik an dieser Politik oder gar an den “nicht-europäischen” Vergewaltigern liessen die Demokraten freilich nicht zu, denn ebenso wie in der Bundesrepublik kann die falsche Meinung zu diesem Thema schon mal im Gefängnis enden. In Norwegen ist dafür der Paragraf 135a des Straffeloven (Strafgesetzbuch) zuständig, der alle Aussagen, die zu Gewalt gegen bestimmte Gruppen animieren, unter Strafe stellt. <<<<<< O >>>>>> > "Anders Breivik -- Wahn und Sinn", ein ausführlicher Kommentar von FAZ.net
> Video: "Die zionistische Israel Verwicklung im Oslo Utøya- Insel- Massaker" Ich betrachte diese Kommentare als zwei der Besten und konkretesten. (tst) <<<<<< O >>>>>> Nach den Anschlägen von Oslo und Utøya Stoltenberg kündigt nationale Trauerfeier an Norwegen will am 21. August mit einer grossen nationalen Trauerfeier der 77 Toten bei den Terror-anschlägen in Oslo und auf der Insel Utøya gedenken. Das kündigte Ministerpräsident Jens Stolten-berg am Montag vor dem Parlament an. Zu der Feier sollen Überlebende, Angehörige der Opfer und andere direkt Berührte zusammen mit Helfern bei den Rettungseinsätzen, Personal aus Kran-kenhäusern und Polizisten eingeladen werden. Stoltenberg sagte bei der Trauerfeier im Parlament, die norwegische Bevölkerung habe auf die Terroranschläge „verantwortungsvoll und mit Würde reagiert und sich für die Demokratie entschieden“. Der sozialdemokratische Regierungschef sagte weiter: „Es darf nun keine Hexenjagd auf die Mei-nungsfreiheit geben.“ In Anwesenheit von Überlebenden der Anschläge sowie König Harald verlas Parlamentspräsident Dag Terje Andersen die Namen aller Opfer bei der Autobombe in Oslo und dem Massaker auf Utøya. Die Meisten waren Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren. Der Täter Anders Behring Breivik gab als Tatmotiv Hass auf den Islam sowie auf die in Norwegen regierenden Sozialdemokraten an. <<<<<< O >>>>>> --- Ich werde allenfalls Fortsetzungen folgen lassen --- <<<<<< O >>>>>> |
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