Offener Brief an das Schweizer UVEK


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Liebe Frau Leuthard, ich bin richtig stolz auf Sie ! Als Energieexperte der ersten Jahre für Solartechnik und Atomenergie habe ich natürlich die Debatte im Bundesrat sehr interessiert mitverfolgt. Ich meine, dass Sie sich bestens geschlagen haben gegen die Argumente der männlichen Kollegen, welche offenbar die Probleme der Atomenergie vor Allem aus ökonomischer Sicht betrachten. Ich habe das Gefühl, dass Sie sich auch durch meine Zuschrift an Sie stärken liessen, den Entschluss zu fassen die Atomenergienutzung nicht mehr weiter auszubauen, sondern mit Vernunft zu beenden, was Dank Ihrer Kolleginnen durchgesetzt werden konnte. Ich machte den Vorschlag, die A-Werke nicht sofort stillzulegen, sondern deren Sicherheit den neuesten Erkenntnisse aus der Fukushima-Katastrophe anzupassen, insbesondere dafür zu sorgen, dass bei einem grossen Unfall unter allen Umständen die Kühlung der Brennstäbe soweit gesichert werden kann, dass ein Durchbrennen unmöglich ist. Dann haben wir eine gewisse Zeitspanne zur Verfügung, in welcher wir endlich die NUTZUNG FREIER ENERGIE ein-führen können, welche bisher von der Atomlobby kriegsmässig bekämpft und behindert wurde. Uns fehlen einfach die Mittel um gegen diese Widerstände eine Reihe von be-reits funktionierenden Freienergie-Konvertersystemen auf den Markt zu brin-gen. Diese Mittel wurden vom Bund z.B. für den Bau des Supercolliders LHC und für dortige Forschungen "verschleudert", was prominente Wissenschaftler bereits als "weltweit grösstes und teuerstes Spielzeug" deklarierten, wo es z.B. darum geht "von NICHTS Alles und von Allem nichts zu wissen". Auf die Gefährlichkeit (<Link) gewisser dort durchgeführter "Experimente" will ich hier jetzt nicht eingehen. Aber mit diesen dort missbräuchlich verwendeten Steuergeldern hätte schon ein grosser Teil von Schweizer Haushaltungen und Betrieben mit Freienergie-Konvertern ausgerüstet werden können ! Ich habe selbst während viereinhalb Jahren in meiner eigenen Versuchswerk-statt an Grundlagenforschung für Freie Energie gearbeitet, Studien-Modelle entwickelt und gebaut, Erfinder mit funktionierenden Freienergie-Konvertern in der Schweiz und im Ausland besucht und international Vorträge über Neue Energietechnik gehalten. Ich weiss also wovon ich spreche und kann Sie sehr gerne auch in einem persönlichen Gespräch eingehender informieren und doku-mentieren.
Dem möchte ich
nun eine ganz wichtige Forderung anfügen, die ich als
Grün-der der ÜBA-ZH, der "Überparteilichen Bewegung
gegen Atomkraftwerke Das Gefährlichste und ethisch-moralisch NICHT Akzeptierbare an der Nutzung von Atomenergie ist die Verwendung von Mischoxid (MOX)-Brenn-elementen, die "PLUTONIUM-WIRTSCHAFT".
Die
Wiederaufbereitung von solchen
Brennelementen ist nicht verantwortbar Wir Umweltschützer und Menschenfreunde bitten Sie daher mit allem Nachdruck dafür einzutreten,
dass die
PLUTONIUM-WIRTSCHAFT Für eine kurze persönliche Stellungnahme wäre ich Ihnen sehr dankbar, welche ich auch in meinem Aufklärungsweb www.7stern.info veröffentlichen darf. Dazu brauchen Sie keine so genannten "Experten", denn es geht hier nicht um Technik, sondern in erster Linie um Ethik und Moral. Und dafür sind offenbar eher die Frauen zuständig.... ;-))
Mit besten
Wünschen für Ihre wichtige Tätigkeit im Bundesrat Thyl Steinemann 7157 Siat GR Tel. 081 936 03 02 <<<<<<< O >>>>>>> |
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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 31.05.2011