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Wer diese Satellitenkarte
betrachtet, wird leicht feststellen, dass diese Nordinsel Japans nur
knapp neben dem tiefsten Meeresgraben liegt
und dass die Gefahr nicht von der Hand zu weisen ist, dass die ganze
Insel ins Meer rutscht, wenn die asiatische tektonische Platte unter
die pazifische Platte abtaucht, was jetzt offensichtlich
begonnen hat, aber auch innerhalb einer nicht voraus zu sagenden
Zeitspanne mit einem einzigen grossen Rutsch vor sich gehen könnte,
was ich sehr vermute. Aus spiritueller Sicht wären dann viele
grosse Probleme auf einmal gelöst:
-
Die havarierten Atomkraftwerke
müssten nicht mehr "entsorgt" werden,
-
das fürchterliche Chaos an den
Küsten müsste nicht aufgeräumt, die Trümmer könn-ten aus dem Meer
gefischt werden;
-
die aufs Land getragenen
Schiffe wären wieder manövrierfähig;
-
die dabei umkommenden Menschen
werden auf der "anderen Seite" ihre verlorenen Angehörigen wieder
sehen und können sich unter besseren Voraussetzungen neu
inkarnieren;
-
die Menschheit würde einsehen,
dass die Prophezeiungen von
Jesus Christus
wirklich ernst zu nehmen sind;
-
die Ingenieure und Regierungen
können daraus lernen, dass nicht Alles gemacht wer-den darf, was
"machbar" ist;
-
die
Dunkle Elite
wird nun - hoffentlich -- einsehen, dass ihre Zeit abgelaufen ist
und sich dem
LICHT zuwenden, oder sie
werden ihr Recht auf eine Existenz auf unserer wunderbaren Erde
definitiv verscherzt haben;
-
mit dem Zusammenbruch des
Dunklen Systems
würde auch die Medienzensur auf-gehoben, womit der
Verbreitung der Bauanleitungen für Freienergie-Konverter nichts
mehr im Wege steht und Rest-
Japan mit Freier Energie
versorgt werden kann.
Es ist ja klar, dass ein
industriell hoch entwickeltes Land mit einer Grossproduktion von
Fahrzeugen, die in alle Welt exportiert werden, mit einem
Höchststand von Qualität und Quantität, die entsprechenden enormen
Mengen an Energie beschaffen muss, welche für diese Produktion
benötigt wird. So kommen wir zum Zirkelschluss:
"Diese Energie müsste
auf einer Art beschafft werden, welche NICHT
das ganze Land gefährdet, wenn ein grosses Naturereignis eintrifft."
Seit Nikola Tesla
ist weltweit bekannt, dass die Menschheit überall und
uneingeschränkt
Kosmische Freie Energie
nutzen könnte, wenn deren Anwendung und Veröffentlichung nicht schon
durch den Bankier John Pierpont
Morgan verhindert
worden wäre.
Seither wird durch die
Welt-
Finanzelite,
welche über die Energieressourcen Kohle, Erdöl, Erdgas, Atomenergie
und mit ihrem Zi(o)ns-System
die ganze Menschheit
kontrolliert, die Anwendung der
Kosmischen Freien Energie
mit fiesesten, brutalsten
Methoden
blockiert.
Dieses
Syndikat von Mördern, Massenmördern und Völkermördern,
welche allein im letzten
Jahrhundert etwa 200
Kriege inszenierten und
damit Milliardengewinne
machten, sind so-mit auch verantwortlich für alle enormen
Schäden und Katastrophen
, welche bisher mit der Anwendung
aller erschöpflichen,
nicht erneuerbaren
Energieträger weltweit
angerichtet wurden (Tanker- Havarien, Luftverschmutzung,
Riesenaufwand für sinnwidrige Forschung, Kriege um Oel und Macht,
usw.).
Dass dahinter das
khazarische Zionistentum
steht, ist kein Geheimnis mehr, seit dem ersten
Welt-Zionistenkongress
in Basel, von dem ein
Protokoll
besteht, das natürlich von
dieser perversen Clique
abgeleugnet wird und in verschiedenen Ländern, insbeson-dere
in Deutschland sogar zur Veröffentlich strafrechtlich verboten ist,
im Land, das heute noch unter dem
Besatzungsrecht der Westalliierten U$A
und Grossbritannien
steht.
Wie können wir
Klardenker, Menschenfreunde, Kämpferinnen und Kämpfer für Wahrheit,
Gerechtigkeit und Frieden diese verfahrene Situation ändern?
Wie wir aus vielen Botschaften
aus der anderen Welt wissen, müssen wir als "Bodenperso-nal"
selbst
unternehmen, was in unseren Möglichkeiten liegt. Dass
SIE täglich schon ein-greifen, sehen wir an
Vielem, das mit einiger Aufmerksamkeit und mit der Fähigkeit zu
zu-sammenhängendem Denken ersichtlich und kombinierbar ist. So
erfuhren wir -- und das wurde auch offiziell bestätigt, -- dass bei
Tschernobyl ein UFO über dem Sarkophag beob-achtet wurde, das einen
grünlichen Staub
über den Katastrophenreaktor sprühte und inner-halb 12 Stunden die
Radioaktivität in der Umgebung auf etwa die Hälfte zurück ging.
Ich zweifle nicht daran, dass
auch in Japan um die Problemreaktoren die ausströmende
Radioaktivität durch unsere Sternenfreunde reduziert wird.
Aber gewisse Beeinträchtig-ungen MÜSSEN leider erfolgen, sonst wird
ja wieder nichts daraus gelernt ...
Wir können auf der politischen
Ebene Vieles ausrichten, wenn wir schon mal selbst richtig
informiert sind. So hat beispielsweise die "Initiative
Vernunft" eine Reihe von Forder-ungen
erarbeitet, welche ich auf zwölf allerwichtigste und dringlichste
Forderungen
zu-sammen fasste und hier nochmals erwähnen möchte:
Wollen wir hoffen,
dass wir mit diesen Forderungen die Verantwortlichen an den Spitzen von
Parteien, Institutionen und Regierungen überzeugen können und auf allen
Ebenen politischer Tätigkeiten ein grundsätzliches Umdenken für eine
gerechte, frie-densfähige und glückliche Menschheit geschaffen werden kann
! Thyl Steinemann
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