Was in Haiti nun wirklich geschieht
Seismogramm vom Erdbeben am 12. Januar 2012 um 21.53h in Haiti Die folgende Mail widerspricht total den allgemeinen Schilderungen in den Mainstream-Medien und bedarf der sofortigen Überprüfung und allen-falls der entsprechenden Informierung und neuen Ausrichtung der Hilfs-kräfte.Ich habe deshalb einem Freund in Deutschland angerufen, nachdem ich ihm diese Mail sandte und ich veröffentliche hier seine Stellungnahme, damit meine Leserinnen und Leser sehen können, wie hier über dieses Katastrophengebiet die Meinungen auseinandergehen und von verschiedenen Standpunkten aus natürlich auch ganz verschiedene Ansichten resultieren. Also VORSICHT mit Verallgemeinerungen - weiter verfolgen was gesagt und geschrieben wird prüfen, was geglaubt werden kann!
~~~~~~~~~~~~~~~ Was wirklich abläuft in Haiti ! Gruss Christoph Eine Mail aus dem betroffenen Gebiet...
Eine Userin hat folg. Mail zur Verfügung gestellt, die sie von einer
Freundin aus d. betroffenen Gebiet erhalten hat. Ich kopiere die Mail hier
mal 1:1 ins Forum. Die Erlaubnis dafür habe ich von ihr erhalten. <<<<<<< O >>>>>>>
Und hier die Entgegnung meines Geschäftsfreundes, dessen Ehefrau (Kinderärztin mit eigener Praxis) aus Haiti kommt und alle ihre Verwandten und Freunde dort hat, mit denen sie täglich telefoniert (und bisher niemand von ihnen verletzt oder getötet wurde): Lieber Thyl,wer ist denn diese Vollidiotin, die solchen Schwachsinn schreibt ? Und die Schweinerei, nach der sie frägt, findet wohl eher in ihrem blöden Kopf statt?Wir haben Verwandte in Haiti und die erzählen uns jeden Tag etwas völlig Anderes, wie es dort zugeht und dass es ein Segen ist, dass die US-Armee dort endlich für halbwegs Ordnung sorgt und zunehmend die Hilfsgüter mit Hubschraubern verteilt, weil man auf den Strassen, vor allem in die ländlichen Regionen anders gar nicht vordringen kann.Und was soll die unglaublich dumme, völlig aus der Luft gegriffene Anschuldigung, die USA hätten dieses Erdbeben künstlich erzeugt - wozu und mit welchen Mitteln? Hat jemand diese Atombombe der Sprengkraft von mehreren 100.000.000.000 Hiroshima-Bomben etwa explodieren gehört und wer hat gesehen dass dort in Haiti das Riesenloch dafür gegraben wurde und den Explosionskra-ter? Was gab und gibt es dort für die Amis zu holen ??? Der Flughafen und der Hafen funktionie-ren auch wieder teilweise - Gott sei Dank. Die Ärzte und andere Mitglieder unserer Familie sind rund um die Uhr im Einsatz, verbinden, operieren, amputieren, schienen gebrochene Arme, Beine, ge-ben Antibiotika, bekämpfen die beginnenden Infektionskrankheiten, Vereiterungen. Blutvergiftung-en etc. etc. etc.Sie reisen auch ungehindert ein und aus, um zusätzlich neues Hilfsmaterial herbeizuschaffen über zusätzliche Hilfs-Quellen.Natürlich gibt es immer noch kein schweres Gerät, um die gebrochenen Betondecken, -Trüm-mer allerorten anzuheben und u.U. weitere vielleicht noch lebende Schwerverletzte herauszuziehen - die müssen leider, leider alle sonst elendiglich im nicht enden wollenden Chaos verrecken.Wie muss jemand, der einen solchen Dünnschiss, verzapft, voll von abgrundtiefem Hass auf ein Land sein, das als einziges hier effizient Hilfe bringen kann? Nur die Franzosen haben bisher über die Amis gemault, (aber selber nichts wesentliches geleistet), weil die Amis das Heft in die Hand genommen haben und es endlich ab diesem Moment tatsächlich richtig vorwärts geht mit der Hilfe. (....)Es wird noch Wochen dauern bis jeder Ort, jede Strasse von Hilfskräften begangen und versorgt worden sein wird, das ist nun mal leider, leider so und der Aufbau wird Jahre dauern. Aber Sie, die Sie so weit das Maul aufreissen, werden dann sicher nicht mehr dabei sein ...!!!.Herzliche Grüsse, H. Sö.000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000Meine Bemerkungen: Wenn die Ansichten und Meinungen dermassen auseinander gehen, ist schwer zu raten. Wichtig für uns Lichtarbeiterinnen und Lichtarbeiter ist wieder einmal, dass wir nicht VERurteilen, sondern nur zu verstehen versuchen. Und erst wenn wir verstanden haben zu handeln beginnen. Aber gerade hier ist es nicht einfach, Gemeinsamkeiten der Ansichten zu finden, da beiden Seiten viele Informationen fehlen um die eigene Meinung aus den Zusammenhängen bilden zu können.Nachdem wir in den letzten vielen Jahrzehnten zunehmend erfahren mussten, dass es der U$ Regierung in allen bisherigen Fällen nur um die Vergrösserung ihrer Weltmacht ging, und dies ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste, so neigen wir natürlich dazu, die Version der strategischen Absicht anzunehmen, denn diese dunkle Elite besitzt die technischen Möglichkeiten der Auslösung von Erdbeben grössten Ausmasses (und die kriegsmässige Anwendung von Wettermanipulation). Dies weiss offenbar mein Freund nicht im Detail, deshalb seine scharfe Entgegnung.Ich denke, dass es am sinnvollsten ist, wenn wir viele gute Gedanken und Wünsche sowohl an die Betroffenen als auch an den US Präsidenten Barack Obama und an alle von ihm beauftragten Hilfskräfte senden, denn dies sind ja Alle auch Menschen und wohl die Meisten davon mit guten Absichten. Thyl<<<<<<< O >>>>>>> Hier die Stellungnahme vom Schweizerischen Roten Kreuz zur obigen E-Mail:----- Original Message ----- From: "info Redcross" <info@redcross.ch> To: "STEINEMANN" <Thyl.Steinemann@bluewin.ch> Sent: Friday, January 22, 2010 5:31 PM Subject: AW: Kontaktformular redcross.ch Sehr geehrter Herr Steinemann Ich bestätige den Erhalt Ihres Mails und reagiere, weil das von Ihnen weitergeleitete Mail eine Reihe von Unwahrheiten enthält: Zu Punkt 1: keine ernstzunehmende Quelle hat gesagt, der Flughafen PaP sei zerstört, sondern es wurde mitgeteilt, Teile des Flughafens seien beschädigt. Das Problem ist vor allem die Überlastung. Die Rotkreuzbewegung kann täglich mehrere Flüge via PaP abwickeln, auch der von uns gechar-terte Frachtflug konnte am Montag von Genf kommend direkt in PaP landen, wie auch im Schweizer Fernsehen zu sehen war. Zu Punkt 2: so generell formuliert trifft diese Behauptung bestimmt nicht zu. Die Helfer des Schwei-zerischen Roten Kreuzes reisten ohne jede Bezahlung von Schmiergeldern an "die Amerikaner" nach Haiti, sei es auf dem Landweg via Dominikanische Republik, sei es direkt. Zu Punkt 3: Das Französische und das Spanische Rote Kreuz haben Wasseraufbereitungsanlagen nach Haiti gebracht und in Betrieb, die derzeit 200'000 Menschen mit Wasser versorgen, die Kapa-zität soll verdoppelt werden. Andere Organisationen haben ebenfalls Wasser nach Haiti gebracht. Die Behauptung, es gebe keinen Tropfen Wasser, ist unwahr. Zu Punkt 5: kein einziger Bericht der Rotkreuz-Helfer in Haiti spricht von Problemen wegen Regen, auf den Bildern aus PaP ist auch nichts davon zu sehen, erst recht nicht von Verwesungsmassen, die durch "den vielen Regen" die Strassen geschwemmt würden. Zu Punkt 8: niemand tue etwas ist völlig falsch - am 20. Januar, als die von Ihnen weitergeleitete Mitteilung verfasst wurde, waren schon Hunderte, wenn nicht Tausende von Helfern im Land. Zu Punkt 13 und folgenden: das entspricht Verschwörungstheorien, die bereits im Zusammenhang mit der Schweinegrippe und früher mit Aids ohne jede seriöse Grundlage und ohne jeden ernsthaf-ten Nachweis in Umlauf gesetzt wurden. Mit freundlichen Grüssen Beat Wagner
Schweizerisches Rotes
Kreuz / Croix-Rouge suisse <<<<<<< O >>>>>>> > Eine weitere Sicht der Dinge, welche Hintergründe aufdeckt, siehe "nächste Seite" |
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