"Gender
Mainstreaming" – grösstes
Umerziehungsprogramm der Menschheit
»Irre! Sächsische Linke wollen ›echte Männer‹ abschaffen!«
So
übertitelte die »Bild-Zeitung« in dieser Woche einen Artikel, der
scheinbar harmlos das widerspiegelte, was sich derzeit als die größte,
alles umwälzende Umerziehungsmaßnahme des Menschen immer noch fast
unbemerkt, jedoch zielgenau, auf der ganzen Welt verankert.
Ginge es nach Linke- Fraktionschef André
Hahn, erfuhr der erstaunte Leser in Bild, gebe es demnächst ein
»Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstrea-ming«.
Gender was? Sage niemand,
er kenne Gender Mainstreaming nicht. Nicht einmal die
Windows-Rechtschreibhilfe muckt auf, wenn der Name richtig, also mit
Großbuchstaben am Anfang, in den PC getippt wird, denn Windows hat von
Gender schon länger Kenntnis! Doch Gender ist kein Pappenstiel. Und nicht
einmal fünf Prozent der Bundesbürger wissen in Wirklichkeit über den
komplizierten Begriff Bescheid, vor allem jedoch über seine weitreichenden
Folgen. Die Antwort, warum kaum jemand im Lande und auch außerhalb
Deutschlands je etwas über dieses Welt verändernde Programm gehört hat,
gibt der luxemburgische und EU-Allround-Politiker Jean-Claude Juncker, er
liess bereits vor über zehn Jahren (1999) einer der
vielen Katzen aus dem Sack. Wörtlich sagte Juncker:
»Wir beschliessen
Etwas, stellen das dann in den Raum und warten
einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein grosses
Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die Meisten
gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter –
Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«
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Aufgepasst: Hier ist
eine Angelegenheit im Anzug, die verheerende Konsequenzen haben wird, wenn
diese Bestrebungen nicht in vernünftige Grenzen gewiesen werden, denn
gesetzliche "Gleichberechtigung" ist nicht dasselbe wie
polizeiliche "Gleichschaltung".
Die spezifischen Merkmale
und Fähigkeiten eines Mädchens und einer Frau sind nun mal von der
Schöpfung geplant und optimiert, wie auch die spezifischen Merkmale eines
Knaben und eines Mannes. Nicht durch eine
erzwungene Gleichschaltung,
sondern durch eine Harmonisierung der Verschiedenheiten werden die
Voraussetzungen für ein glückliches Zusammenleben und für eine
bestimmungsmässige Erfüllung des Lebenszweckes der Menschen
unterschiedlichen Ge-schlechtes erfüllt.
Dieser Ausführliche Artikel vom Kopp Verlag
sollte von jeder Frau und von jedem Mann sehr kritisch zur Kenntnis
genommen werden. Hier zeigt sich wieder an einem Beispiel, wie von
gewisser Seite das Schicksal der Menschheit in die Tiefe gerissen werden
soll. Aber so nicht
- ohne uns
! Muss denn Sodom und
Gomorrah nächstens wiederholt werden?
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