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Begrüssungsansprache
an die Erdbevölkerung
von der Galaktischen Föderation

für den Ersten Kontakt
(Vorläufiger Entwurf)
Wir grüssen euch
im Auftrag der Galaktischen Föderation und der Spirituellen
Hierarchie.
Wir möchten euch
versichern, dass wir vom Licht
sind, und dass wir zu euch im Dienst eures Schöpfers gesandt
wurden, um zu helfen und euch anzuleiten, sodass ihr die
Veränderungen besser verstehen und euch auf diese vorbereiten könnt,
welche ihr und Eurer Planet schon bald erfahren werdet
Da Ihr nur eine
begrenzte Vorstellungskraft habt, und da ihr das Egozentrische und
die Konflikte gewohnt seid, könntet ihr geneigt sein anzunehmen,
dass unsere Ankunft in der Intention steht, euch zu erobern oder
Schaden anzutun. Es mag zwar durchaus Kräfte im Universum mit
solcherart Absichten geben. Aber ihre Macht wurde bereits zum
grössten Teil neutralisiert. Ich habe euch bereits mitgeteilt und
betone es noch einmal, dass wir vom
Licht
sind, und wir zu
eurer Unterstützung gekommen sind.
Es ist die Zeit
gekommen für eine grosse Anhebung, ein Aussortieren
Derer, die bereit sind aufzusteigen, und
Derer, die es nicht sind. Es ist vorgesehen, dass euer Planet
sowohl auf der materiellen als auch auf der spirituellen Ebene
gereinigt werden wird, da er als eurer Gastgeber sehr viel Schaden
erlitten hat. Es ist von grösster Wichtigkeit, dass Ihr eine
Vorstellung davon habt, was bevorsteht und warum, sodass ihr euch
besser darauf vorbereiten könnt. Das ist unsere erste Aufgabe.
Ihr habt grosse
Fortschritte auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Technologie
gemacht, doch habt ihr dabei gleichzeitig eine ganz andere wichtige
Informationsquelle vernachlässigt. In eurer Vernarrtheit in die
physischen Dinge, Dinge, die man sehen kann, die man fühlen, messen
und testen kann, habt ihr den Standpunkt vereinnahmt, dass, wenn man
etwas nicht sehen oder fühlen kann, es nicht existiert. Eure Augen
sind für all die Möglichkeiten verschlossen, die ausserhalb eurer
Wahrnehmung sind. Aber ich muss euch sagen: Es gibt mehr
Unsichtbares als man sehen kann, es gibt mehr Unwissen als
verstanden wird, und es gibt mehr an eurer Welt und dem gesamten
Weltall, als ihr euch im Moment überhaupt vorstellen könnt.
Die Dichte
der Materie ist entscheidend. Physische Objekte haben
unterschiedliche Dichten, die physischen Körper von Menschen haben
unterschiedliche Dichten, und so ist es auch mit ganzen Welten. Wir
sind von einer leichteren, feineren Dichte, als ihr, genauso wie
auch die Erscheinungen, die ihr als Geister bezeichnet. Nehmt ein
paar Kieselsteine in ein Sieb und giesst Wasser darüber, und ihr
seht, wie die feinere Dichte des Wassers es ihm erlaubt, sich
zwischen den Steinen zu verteilen. Das gleiche Prinzip erlaubt es
Geistern, durch Wände zu gehen. Und es ermöglicht es auch unseren
Raumfahrzeugen, sich jederzeit für eure Sinne unsichtbar
zu machen. Es gibt so viel um euch herum, das für eure Augen
unsichtbar ist
Eurer Planet
Erde befindet sich zurzeit auf der dichtest möglichen Ebene – als
Widerspiegelung der Umgebung, in der ihr euch aufhaltet, und der
Lektionen, die zu machen ihr gewünscht habt. Jeder Planet, jedes
Universum und jede Zivilisation hat seine eigene Verfassung, im
Geist und der Absicht ähnlich der Verfassung eurer
fortgeschritteneren Regierungen. Das Prinzip einer Verfassung liegt
darin, die absolut äusseren Grenzen festzulegen, die weder
Regierungsvertreter noch Individuen übertreten dürfen. Dem Planeten
Erde wurde das Geschenk des freien Willens zuteil, so wie
vielen Anderen auch. Aber im Gegensatz zu
Anderen wurde euch der Freie Wille ohne
Einschränkungen erlaubt. Dies hat es euch ermöglicht, zu Extremen
der Gewalt und der Selbstbefriedigung auf Kosten Anderer
überzugehen, Extreme, welche in anderen Zivilisationen nicht erlaubt
wären. Auf diese Weise wart ihr selbst – und alle von uns, die euch
beobachtet und durch gegenseitige Beziehung
erfahren haben, in der Lage, die Auswirkungen zu erfahren, welche
solche Handlungen zur Folge haben.
Aber diese
Situation wird bald zu Ende sein. Denn nun ist eine Zeit des
Aussortierens, und Zeit, sich in höhere Gefilde zu bewegen. Es
ist eine Zeit der Nachbesserung, der Beurteilung und eine
Zeit, neue Wege zu gehen. Dies umfasst den gesamten Planeten, und
sogar noch einen viel grösseren Umfang anderer Welten jenseits der
Euren. Dieser Planet soll gereinigt werden,
und seine Bewohner werden sich zu neuen Welten aufmachen, die ihrer
Entwicklung und ihren Wünschen entsprechen, damit sie neue
Erfahrungen in neunen Umgebungen machen können. Dies wird es einem
Jeden für sich erlauben, sein Leben und seine
Ansichten zu überprüfen, und sich über die Art der Zukunft Gedanken
zu machen, nach der man sich sehnt.
Und da ich euch
einen kurzen Eindruck vermittelt habe, was sich schon in Kürze um
euch herum ereignen wird, so muss ich euch nun von der Aufgabe
berichten, die uns von den spirituellen Führern und der spirituellen
Hierarchie gegeben wurde, und wie wir beabsichtigen unserer
Verpflichtung nachzukommen.
Es ist unsere
Absicht nach einem Prinzip vorzugehen, was ihr als "Zuckerbrot und
Peitsche" bezeichnet.
Die Peitsche ist
nicht – wie ihr vielleicht denken könntet – eine Waffe, die in
Aggression oder Hass oder Neid erhoben wird. Dies ist nicht unsere
Art. Die "Verfassung" unseres Lebens und unserer Gesellschaft würde
so etwas auch gar nicht gestatten. Die Peitsche, die wir benutzen
werden, ist eher ein Schutzstab, und ist sehr streng und wird keine
Ausnahmen tolerieren. Ihr könnt bereits beobachten, wie eure
Kriegswaffen an Wirksamkeit verlieren; mit der Zeit werden diese
Waffen zu Staub zerfallen, ihre Aura der Aggression und des Hasses
wird zusammen mit ihrer physischen Form vergehen. Und ihr werdet
auch erleben, wie alles, was als Mittel der Aggression – selbst ein
Stock oder eine Faust – benutzt werden kann, wie von einer
unsichtbaren Hand zurückgehalten wird.
Letztendlich
werdet ihr erkennen, dass, wann immer irgendwelche Worte der
Aggression oder des Hasses gesprochen werden sollen, die Stimme
des Sprechers im Halse stecken bleiben wird, sodass solche Worte
erst gar nicht ausgesprochen werden können. Am Ende, wenn der
Lärm des Krieges langsam verstummt und sich der Geist des Friedens
auf eure Welt hinabsenkt, so hoffen wir, euch mit einer
allumfassenden Decke der Liebe und der Wertschätzung zu umhüllen.
Ihr müsst verstehen, dass, auch wenn ihr denkt, dass die
Errungenschaft eines Sieges Belohnung genug ist, ihr wissen solltet,
dass die kontinuierlichen Kriege und die aggressiven Wettbewerbe,
welche eine dauerhafte Erscheinungsform eurer Welt ist, genügend
Tribut an euren Gefühlen und Sinnen gekostet haben und so ein
dauerhaftes Umfeld der Spannung erschaffen hat. Wenn euch diese Last
genommen wird, werdet ihr euch erleichtert fühlen, freudvoller
werden, und wieder fähig, die Schönheit um euch herum und das Licht
in euren Seelen wahrzunehmen.
Es mag sein,
dass es euch mit eurer Tradition des freien Willens so erscheint,
als wäre dies eine uner-laubte Beschneidung
in eurer Freiheit. Und auch wenn ihr zustimmen werdet, dass die
Aussicht der Neu-tralisation des Hasses
mitsamt seinen Waffen eine wundervolle Sache ist, so wird es euch
Unbehagen bereiten, da sie von einer ausserirdischen und fremden
Kraft umgesetzt wird. Ich muss euch jedoch sagen, dass solcherart
Regeln nicht ungewöhnlich sind, – um genau zu sein, stellt eurer
Planet eine einzigartige Ausnahme dar, auf der solcherart
Geschehnisse erlaubt sind, die ausserhalb der Grenzen anderer
Zivilisa-tionen liegen. Viele von euch mögen
die Ansicht haben, dass für ein Ende der Gewalt zu allererst alle
Schulden "Auge für Auge" zurückgezahlt werden müssen. Ich muss euch
sagen, dass solche Rache-feldzüge, solche
Ausmasse der Gewalt, gefolgt von Gegengewalt, sich bereits seit
Jahrhunderten in euren Leben abgespielt haben. Und dies muss
irgendwann ein Ende haben. Und dieses "irgendwann" ist hier und
heute.
Ich muss auch
erklären, dass, wenn wir euch so helfen sollen, wie es uns
aufgetragen wurde, wir euch bitten müssen, zur Ruhe zu kommen. Wir
können nicht Denen helfen und sie anleiten,
die zu beschäftigt sind und sich gegenseitig fertigmachen, anstatt
unseren Worten Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn ihr eure Welt aus
dem Weltraum sehen könntet, so wie wir es die ganze Zeit tun,
könntet ihr das angehäufte
Umfeld des Hasses und der Gewalt
sehen, und eure Ohren würden taub von all dem
Krach und Lärm des Krieges, der Schüsse und der Bomben, der Schreie
der Verwundeten und Sterbenden, der Zerstörung all der wundervollen
Orte eurer Gesellschaft, die ihr zuvor mit so viel Anstrengung und
Aufwand erbaut hattet. Wenn ihr nur die Anstrengung, die ihr in die
Zerstörung und des Wiederaufbaus gesteckt habt, stattdessen in den
Erhalt und Ausbaus geleitet hättet, Gebäude für Gebäude: stellt euch
vor, wie reichhaltig sich eure Welt heute darbieten würde! Aber dies
ist eure Entscheidung, und es liegt nicht an uns, sie anzuzweifeln,
nur um aufzuzeigen, dass, wenn ihr zuhören und von uns lernen wollt,
ihr zuerst einmal ruhig werden müsst.
Unsere
"Peitsche" wird ein Schutzstab sein, der sicherstellen wird, dass
Handlungen der Aggression und des Hasses enden, damit die
kriegerischen Konfrontationen zum Stillstand kommen und die Haltung
der Aggression, der Gewalt und der Rache vergehen.
Das "Zuckerbrot"
der Überzeugung wird sich in Form von Vorschlägen darstellen, wie
ihr eure Leben friedvoller und spiritueller führen könnt, mit dem
Lohn, dass ihr dadurch bereit seid, euch auf eine höhere Ebene
hinaufzubewegen.
Es ist unserer
Hoffnung, dass, wenn ihr für einen Moment von dem kriegerischen
Treiben ablässt und eure Ohren nicht länger
vom Lärm des Krieges erfüllt sind, und eure Sinne nicht ständig
davon vernebelt sind, jemand Anderem überlegen sein zu müssen, bevor
er euch überlegen ist, dass ihr in dieser Ruhe und dem Raum der
Neutralität überzeugt werden könntet, frisch von Neuem zu beginnen,
und euch eine Gesellschaft aufzubauen, die auf gegenseitiger Achtung
und Respekt – ohne Wetteifern – und auf Aufbau statt auf
Zerstörung beruht.
Eine
entmutigende, wenn nicht sogar unmögliche Aufgabe? Nein! In der Tat
geht das viel leichter als ihr denkt. In anderen Gesellschaften, die
viel fortgeschrittener sind als die Eure,
gibt es einen goldenen Grund-satz
des Zusammenlebens: "Zu allererst tu
niemandem etwas an."
Ihr müsst schon
bei euren Kleinsten damit beginnen, ihnen, so wie wir es auch tun,
die wichtigste Regel des Lebens beizubringen: Respektiere Andere so
wie du respektiert werden willst. Denke keine unfreundlichen
Gedanken, denn sie dienen nur dazu, sich über Andere zu erheben.
Lerne, dich selbst für das zu schätzen, was du bist; baue auf deinen
mitgegebenen Talenten auf und erinnere dich daran, dass du dein
eigenes Leben nicht auf Kosten Anderer gestaltest, weder physisch
noch spirituell oder emotional.
Auch eure
Regierungen müssen sich schnellstens umformen, denn im Gegensatz zum
Glauben der Meisten, dass sie sich in einer Demokratie befänden,
haben nur wenige noch das Vertrauen, dass ihre Regierungen
sachkundig, ehrlich und effizient handeln. Der Sinn einer Regierung
besteht darin – wie es einst Thomas Jefferson ausgedrückt hat, die
Menschen daran zu hindern, sich gegenseitig zu schaden. Wenn ihr nur
eine einzige solche Regierung hättet, die dies tut, die sich für
Frieden und eine wahrhaft gerechte Gesellschaft sorgen würde,
mit Ehrlichkeit und Transparenz, im innigsten Interesse ihrer
Bürger, (eine
Regierung, welche z.B. das korrupte Zinseszinssystem und die Steuer
für geleistete Arbeit abschafft; tst)
ihr würdet niemals glauben,
welch Wohl schaffende, fast schon magische Wirkung sie hätte. Mit
diesem Grundsatz gäbe es für Alle genug,
um ein faszinierendes und erfüllendes Leben in einer freundlichen
Umwelt und auf einem respektierten Planeten zu führen.
Wenn ihr eure
aggressive Wettbewerberei ablegt, die nur durch Ignoranz Wissen
schafft, die nur durch Armut Wohlstand schafft, den sich die Leute
teilen müssen, und beginnt, euer gemeinsames Leben nach dem
Grundsatz des gegenseitigen Respekts und der Kooperation zu
gestalten, und all die dunklen Orte, die ihr für euch selbst
erschaffen habt, aufgebt, dann werden sich all jene, die sich haben
fallen lassen, neuen Mut finden, ihren Beitrag zu leisten, und dann
kann der Schaden, der eurem Planeten angetan wurde, langsam behoben
werden.
Es wird kaum
gerade genug Zeit bleiben, damit sich dieser neue Geist verankern
kann. Doch wenn es euch lange genug gelingt, von euren Aggressionen
abzulassen und ihr die Stille des Friedens vernehmt, wenn ihr eure
Angelegenheiten und eure Gefühle und Sinne nach universalen
Gesetzmässigkeiten ausrichten könnt, um einen kurzen Ausblick auf
die Belohnung des Friedens, der Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zu
erhaschen, – wenn ihr dies erfahrt, kann jeder von euch von eurer
neuen Umgebung profitieren, um seine persönlichen Ansichten und
Haltungen Anderen gegenüber zu überdenken, und ihr werdet euch in
einer Position wiederfinden, aus der heraus ihr einer besseren
Zukunft entgegensehen könnt.
Es ist unser
Wunsch, bei euch zu bleiben und beständig mit euch in Kontakt zu
stehen, um euch ein grösseres Gesamtbild,
das ihr noch nicht erkennen könnt, zu geben. Eins, das euch eure
Entwicklung aufzeigt und wie sie euch gegenseitig beeinflussen wird.
Und in unserer Haltung euch gegenüber werden wir euch die Kraft der
kreativen, erfüllende Liebe, der gegenseitigen Achtung und Hilfe
offenbaren, die ihr, wie wir hoffen, für euch selbst annehmen
werdet.
Quelle:
www.thenewearth.org/address.html
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Es ist nicht
klar, wer diesen Text verfasst hat:
Mir
scheint aber, dass der Inhalt der Botschaft stimmig ist und dass wir
nun nicht mehr weit davon entfernt sind, einen
Ersten Kontakt wahrhaft erleben zu dürfen - wenigstens eine
grössere Auswahl von Menschen guten Willens in aller
Welt. Ich erwarte es sehnlichst. Was
meinst DU dazu?
(Einen schönen, geschützten Landeplatz haben wir
schon in Siat). Thyl
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Hier wieder einmal ein Bild von Sylvia
an unserem Sonntagsausflug ins Lumnez am 27.April:
(>für
Vergrösserung ins Bild klicken)

Dies
ist der Badesee Davos Munt, wo im Sommer grosser Betrieb ist,
doch jetzt waren Wasser und Wind noch zu kalt. Nur eine mutige junge
Frau getraute sich ins Wasser zu begeben - im Badekleid.
Zur Orientierung: Auf dem Bild ist ausnahmsweise (noch) kein
UFO.
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