Demo vor dem BGH Karlsruhe
 am 26.März 2007

hier: >Flugblatt mit den wichtigsten Argumenten für die Demo:

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Empfehlung:  Wer ein Mikrowellen-Messgerät hat, soll es mitbringen!

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Brief von Rechtsanwalt Claus Plantico an den Bundesgerichtshof:

Von: ClausPlantiko@aol.com [mailto:ClausPlantiko@aol.com]
Gesendet: Mittwoch, 21. März 2007 08:44
An: Hochkultur@gmx.de
Betreff: Demo 26.3.2007 in Karlsruhe

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

die Verhandlung des BGH über den Entzug meiner Anwaltszulassung ist auf 25. Juni 2007 um 12 Uhr, Saal N 004, verlegt worden. Die Demonstration vor dem BGH soll aber am 26.3.2007 ab 10 Uhr trotzdem stattfinden, weil die allgemeine Forderung nach Verwirklichung des Grundgesetzes, be-sonders in punkto Volkshoheit und Gewaltentrennung, also Richterwahl auf Zeit durchs Volk!, ein-zelfallunabhängig und dringend ist, wie es viele Justizopfer bestätigen werden.

Die Veranstalterin Rechtsstaatliche Attacke Deutschland (RAD) wird sich mit den Verfassungs-patrioten Schmidt (der auch das Jagdhorn blasen wird) und Jung kurz vorstellen, ebenso Dr. Walter Krohn mit seinem spektakulären Fall staatlichen Unrechts, und wir alle werden mit Plakaten oder beschrifteten T-Shirts, die dort erhältlich sein werden, o.Ä., die Verfassungstreuepflicht der Justiz-bediensteten anmahnen, ihren Eiden pp. auch Taten folgen zu lassen.

Wenn erst einmal ein paar prominente Richter oder auch eine größere Gruppe Rangniederer dazu gebracht werden können, die Ausschreibung ihrer Dienstposten zur Richterwahl auf Zeit durchs Volk zu beantragen, wäre das Eis gebrochen.

Die Demo dient auch dem Kennenlernen und Gedankenaustausch, der Vernetzung, Absprache künftiger Maßnahmen und gegenseitigen Unterstützung, steht in der Tradition der DDR-Demon-strationen, des Hambacher Festes (175. Wiederkehr am 31.3.2007), des Thesenanschlags und der Republikausrufung und könnte der EU-Verfassung einen volksabstimmungsfähigen Inhalt ver-schaffen. Die Idee ist, nach Maos Ölfleckgleichnis an vielen Orten Bewusstsein dafür zu wecken, dass 90% des Unrechts und Unmuts in Deutschland auf die Nichtverwirklichung der Art. 1 und 20 GG zurückzuführen sind, bis die entsprechende Grundrechtsfeinfühligkeit bei einer kriti-schen Masse erreicht ist und wir mit Hegel sagen können: „Ist das Reich der Vorstellung erst revolutioniert, hält die Wirklichkeit nicht mehr stand.“

Bis hoffentlich am 26.3.2007 verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Claus Plantiko 

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Warum überhaupt wurde gegen den Rechtsanwalt Claus Plantiko ein Prozess angestrengt?

Richter beschimpft alle Prozesszuschauer

Landgericht Bonn:  24.03.2007 von Christoph Kastius

Vorsitzender Richter beschimpft alle Prozesszuschauer als “Vollidioten
Am 09.03.2007 hat Schwill, Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn, sämtliche Zuschauer eines Prozesses gegen den Anwalt Claus Plantiko als “Vollidioten” beschimpft. Claus Plantiko hat deshalb am 23.03.2007 darum gebeten, mit Strafanzeigen, Strafanträgen, Schadensersatzforderungen, Be-schwerden, öffentlichen Mitteilungen etc. gegen diese Zustände vorzugehen.

Besonders bemerkenswert ist, dass Plantiko in just diesem Prozess zu einer sehr hohen Geldstrafe verurteilt wurde - u.a. wegen “Beleidigung”. Claus Plantiko gehört zu den mittler-weile recht zahlreichen Justizbeobachtern, die auf die Ungesetzlichkeit des “Beleidigungs-Para-graphen” hinweisen: Der § 185 StGB enthält keinerlei gesetzliche Bestimmtheit der Beleidigung, damit verstösst er gegen das Prinzip “Keine Strafe ohne Gesetz”, wie es z.B. in a) StGB § 1, b) GG Art. 103 und c) EMRK Art. 7 festgelegt ist. Darüber hinaus verstösst der Paragraph gegen die Bestimmungen der KSZE, cf. die Stellungnahme v. 24. Mai 2002:

“Strafgesetze gegen Beleidigung und Diffamierung werden häufig als nötige Abwehr gegen angeblichen Missbrauch der Meinungsfreiheit gerechtfertigt. Sie sind aber mit OSCE Normen nicht konform, und deren Anwendung bildet einen Verstoß gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung.”

Wie Claus Plantiko bewiesen hat, gibt sogar das BVerfG selbst zu, dass “Beleidigungs-Pro-zesse” infolge inexistenter gesetzlicher Bestimmtheit immer illegal sind. Aber das BVerfG behauptet, der Be-griff der Beleidigung habe “durch 100jährige und im Wesentlichen einhellige Rechtsprechung einen hinreichend klaren Inhalt erlangt, der den Gerichten ausreichende Vorgaben für die Anwendung an die Hand gibt und den Normadressaten deutlich macht, wann sie mit einer Bestrafung wegen Beleidigung zu rechnen haben.”

Damit wird der Richter selbst zum Gesetzgeber, er hebt also die Gewaltentrennung auf. Der Bür-ger kann sich nicht mehr durch ein Gesetz informieren, was verboten ist; er weiß nicht vor der Tat, sondern erfährt erst nach der Tat, dass er angeblich eine Straftat begangen hat. Der Bürger muss nun also die “Rechtsprechung” von über hundert Jahren (Anfang und Ende offen) studieren, um dar-aus die “im Wesentlichen einhellige Rechtsprechung” zu filtern. In konkreten Zahlen: Allein in den Jah-ren 2003 bis 2005 gab es in Deutschland weit über eine halbe Million “Beleidigungsprozesse”; zum Vergleich: In Großbritannien gab es in demselben Zeitraum nur einen einzigen “Beleidigungsprozess”. Eine “im Wesentlichen einhellige Rechtsprechung” bedeutet im Klartext, dass es unterschiedliche Beurteilungen der gleichen Fälle gibt. Dies belegen auch die vollkommen widersprüchlichen Urteile bei ein- und demselben “Beleidigungsdelikt” wie z.B. dem Duzen oder der Titulierung als “A****loch”.

Justizbeobachter sind sich zudem einig, dass “Beleidigungsprozesse” nicht dem Ehrenschutz, son-dern dem Täterschutz dienen: Wer die Wahrheit ans Licht bringt, kann dafür völlig problemlos mit dem “Beleidigungs”-Vorwurf als “Straftäter” diffamiert und mundtot gemacht werden.

Ob gegen Schwill wegen seiner Vollidioten-Rede überhaupt ein Verfahren eröffnet wird, ist derzeit nicht bekannt.

Quelle: http://www.kirchenlehre.com/plantik3.ht

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Ein typisches Beispiel von mutigem Widerstand gegen Rechtsbeugung:

INTERIMS-REGIERUNG   FREISTAAT BADEN

 

EIL-SACHE

Bürgermeisteramt

z.H. OB Striebel                                      FAX  935 207                  Bühl, den 26.03.2007 h 8:30

Hauptstr 47                                                                                        Türkenlouisstr. 7
77815 Bühl

Wohnhaus eines Reichsbürgers Lg.B Nr. Vimbuch Neukritt 2952              

Damen und Herren.

Herr OB H. Striebel.

Herr H. Kirrwald führt Beschwerde darüber, dass ihm trotz wiederholten Anfragen keine Auskunft erteilt wurde. Sein Gesuch wegen Berichtigung einer Eintragung im Grundbuch blieb unbeantwortet. Das Vollstreckungsurteil welches dazu führte, ist rechtsunwirksam,  die Richter unterzeichnen seit dem 18.7.1990 keine Urteile mehr, um sich nicht strafbar zu machen. Hiermit fordern  wir Sie im Namen von Herrn Kirrwald auf, jeden  ungesetzlichen Eintrag aus dem Grundbuch zu entfernen. Es handelt sich um die  Ziff. 1 - 3, für die weder eine  Aktivlegitimation noch  Grundschuld  besteht.

Aus  gegebenen Anlass bitten wir Sie alle Eintragungen der Bürger in Ihrem Amtsbereich darauf hin zu überprüfen, ob diese rechtens sind. Gemäß der SHAEF-Gesetze der Militärregierung  sind  Sie verpflichtet  die aus dem Grundbuch ersichtlichen Vermögensverhältnisse  ordnungsgemäß zu „archivieren“.

Gegen eine Änderung im Grundbuch hat Herr H. Kirrwald in Bühl Türkenlouisstr. 7 unter Fristein-haltung am 15.3.07 Widerspruch erhoben. Sie werden hiermit aufgefordert, ihm unverzüglich Aus-kunft zu erteilen und zu entschuldigen. Sie sind verpflichtet geltendes Recht anzuwenden.

Wir machen darauf aufmerksam, dass die BRD am 17.7.1990, 24h de jure erloschen ist.

Es ist nachvollziehbar, dass diese Realität seitens der Justiz in Gerichtsbeschlüssen und Gerichtsurteilen  nachvollzogen wird. Nicht unterschriebene Urteile sind  gemäß ZPO rechtsunwirk-sam. Herrn K. wird die Zustellung eines unterschriebenen Urteils verweigert, eine Beglaubigung genügt nicht. Eine Paraphe wird abgelehnt.

Es gilt die Reichs-Verfassung von 1919, die badische Verfassung v 21.4.1919 und die Militär-gesetzgebung im Rahmen der HLKO 1907, sowie das BVG-Urteil vom 31.07. 1973, nach dem das Deutsche Reich weiter besteht und nicht untergegangen ist. Diese Rechtsauffassung wurde 1975 vom BVG (Ostverträge)  nochmals bestätigt. Gelöscht wurde die BRD de jure durch den Bakervertrag mit Wirkung v.18.7.1990. Im April 2006 wurden auf Befehl der Besatzungsmacht alle  Bundesgesetze ausser Kraft gesetzt.

Wir gehen davon aus, dass Sie dieser Rechtslage entsprechen und dubiose Eintragungen im Grundbuch unterlassen bzw. rückgängig machen bzw. ruhen lassen. Die Entscheidung Ihres Amtes, ist de jure faktisch falsch. Ein Verstoß gegen die o. g. Rechtslage entspricht dem Tatbestand des Hoch- und Landesverrates. Sie haften mit Ihrem Vermögen für alle Schäden.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den  ZENTRALRAT DER DEUTSCHEN,  Herrn Präsident  Heino Janssen in Zetel, oder an die  kommissarische Reichsregierung in Berlin.

        Dipl. Ing. Heinrich Kirrwald

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Bemerkungen:  Warum gibt es immer noch ein "Öster Reich", aber kein "Deutsches Reich" mehr? WER war daran interessiert, dass das Jahrhunderte alte Deutsche Reich nieder gemacht wird und ihm seine Existenzberechtigung entzogen wurde? WER plante eisern und kaltblütig (Mitglieder des Ordens "Skull and bones" - auf Deutsch: "Schädel und Knochen") mit "Drei Durchgängen" -- drei Weltkriegen, und mit der Schaffung eines totalen Chaos die absolute Weltmacht zu erreichen?

Das Deutsche Volk soll heute, nach 60 Jahren noch verantwortlich dafür gemacht werden, was die Illuminati Zions im ganzen letzten Jahrhundert für Schuld auf sich geladen haben???

Es ist überfällig, dass die Deutsche Geschichte von einer neutralen Instanz (unseren Sternen-geschwistern) unter den richtigen Vorzeichen neu geschrieben wird und das Deutsche Volk von einer Schuld entlastet wird, die ihm von einer Menschen verachtenden Dunkeln Macht unter-schoben wurde um die eigene Schuld für die unbeschreiblichen Gräuel, Verfolgungen, Zer-störungen, Kriege und Völkermorde zu verdecken.

Warum wohl habe ich mich am 11.September 2001 nach den von den U$-Despoten selbst orga-nisierten Anschlägen entschlossen, deren dunkle Pläne und Machenschaften mit zielgerichteter Internetarbeit aufdecken zu helfen und dafür den grössten Teil meiner Freizeit zu opfern?

Wer über das aufoktruierte Schicksal des Deutschen Volkes nicht genügend Bescheid weiss (und das sind mindestens eine Milliarde Menschen), wird einen riesigen Schock erleben, wenn die brutale Wahrheit ans Licht kommen wird. Wir stehen schon unmittelbar davor. 

Darum:  "Gottes Heil und Segen den Aufrechten des Deutschen Volkes!"  Thyl Steinemann

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Dringender Gebetsaufruf von Ashtar Sheran

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