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Der
G8-Weltgipfel in
Heiligendamm Hier folgen Stellungnahmen zu den Hintergründen des G8-Gipfels
Ausser dem 13 Km langen "Sperrzaun" wurde auch ein 4 Km langes "Unterwassernetz" installiert „Heiligendamm ist dicht“ - wirklich ????
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Von:
Petra Kleinbauer <sunrise-Petra@web.de>
Datum:
6. Juni 2007 15:03:49 MESZ
An:
bergmitherz@web.de
Betreff:
Hilferuf !!!
Liebe Shajana,
eine aktuelle persönliche Mitteilung:
In Anbetracht der aktuellen Nachrichtenlage halte ich es für
erforderlich, Dich um Deine Unterstütz-ung
zu bitten.
Einigen tausenden Demonstranten (10'000
!!!) ist es gelungen, die völlig ab-
Jetzt hat der Sicherheitsapparat Spezialkräfte gegen diese mutigen
Aktivisten angefordert.
Die Leute sind sich selbst auf dem Feld überlassen, weil die Presse
nicht mehr reinkommt.
Es ist eine Schlacht wie David gegen Goliath. Wenn Du Zeit hast und
diese Mail liest, dann bitte ich Dich um
Unterstützung für Frieden, Licht und Liebe !!!
Ich bete um lichtvollen, kraftvollen und starken Schutz, Unversehrtheit
und freies Geleit für die Krieger und Ritter des
Lichtes. Mögen Wunder geschehen und möge sich der Sieg
der lichtvollen Kräfte über die Dunkelheit in allen Welten
verbreiten !
Licht und Liebe mögen sich ausbreiten und die Regentschaft in und um
Heiligendamm übernehmen !!! Holy land, holy people, YAH PEOPLE -
taking over !!! HalleluYA !!!
Ich danke Dir und allen Helfern im Licht, die dieser Hilferuf erreicht -
und die gerne mithelfen !!!
ALLES LIEBE !!! *Petra* <<<<<< O >>>>>>
16'000 Polizisten für ein dreitägiges BlaBla von acht Herren und einer Dame...
Rostock, Freitag, 13:54h Von der Polizei gefangen genommene Gipfelgegner sind nach Angaben von Anwälten teils in Drahtkäfigen mit Beton-böden untergebracht worden. Dort würden bis zu 20 Gefangene auf 25 Quadratmetern eingesperrt, nachts gebe es nur einen Isomatte und keine Decken, für Gänge zur Toilette müsse ein Polizeibeamter angefordert werden, sagte Rechtsanwalt Michel Hofmann vom Republikanischen Anwaltsverein über die Zustände in der Gefangenensam-melstelle Industriestraße in Rostock. „Das ist keine normale Haft, sondern Käfighaltung“, sagte Hofmann. Die Polizeisondereinheit Kavala äusserte sich zunächst nicht zu den Haftbedingungen. Laut Hofmann gab es seit Beginn der Aktionen gegen den Gipfel 1200 Ingewahrsamnahmen. Manche Personen seien bis zu sechs Tage festgehalten worden. Rechtsanwälten sei es schwer gemacht worden, mit den Gefangenen Kontakt aufzunehmen. Selbst nach der Anordnung von Freilassungen durch Richter seien Personen noch stundenlang in Haft gehalten worden, sagte der Rechtsanwalt. <<<<<< O >>>>>> |
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