|
Rundbrief von
Michael George betreffs
----- Original Message -----
Steyr, 2.4.06 RUNDBRIEF Liebe Lichtfreunde, "Ihr erntet, was Ihr gesät habt!" - diese Grundwahrheit des Karma-Gesetzes bekam US-Außenministerin Condoleezza Rice zu spüren, als sie jetzt ihren britischen Kollegen und Bruder im Geiste Jack Straw in dessen Heimatstadt Blackburn besuchte. Da klappte aber auch wirklich gar nichts so, wie es geplant war. Da wurde Frau Rice auf Schritt und Tritt von Demonstranten begleitet, die ihren Unmut über den Etikettenschwindel des "Kampfes gegen den Terror" und über den Irak-Krieg zum Ausdruck brachten. Da ließ Paul McCartney ein Treffen mit ihr platzen, da lud die Verwaltung einer Moschee sie kurzerhand wieder aus, und ein Fußballspiel, zu dem sie eingeladen war, wurde abgeblasen, so dass ihr in einem leeren Stadion ein schlichtes Trikot überreicht wurde. Das war ein Besuch in Old England, der als Symbol für den Prestigeverlust und die Isolierung des Bush-Regimes besser kaum hätte arrangiert werden können.
Mehr noch: "Ich weiß, dass wir
taktische Fehler gemacht haben, tausende, da bin ich sicher", sagte Rice
laut www.spiegel.de am 31. März bei
einer Veranstaltung des außenpolitischen Forschungsinstituts Chatham House
- womit sie die Führung des Irak-Krieges meinte. Und: "Ich bin sicher,
dass Doktorarbeiten über die Fehler der Bush-Regierung geschrieben werden,
und Der Spiegel-online-Korrespondent Marc Pitzke berichtet auf Spiegel online am 31. März über das enorme Misstrauen der Amerikaner gegenüber den offiziellen Darstellungen ihrer Regierung über das Geschehen am 11. September 2001: Bereits vor einem Jahr fanden 40 Prozent der Befragten, dass die Bush-Regierung an dem Desaster wenigstens eine "Teilschuld" trage. Doch dieses weit reichende öffentliche Misstrauen verpackt Pitzke in den üblichen süffisanten "Spiegel"-Stil - so, als seien all jene, die der offiziellen 9/11-Version nicht trauen, Mitglieder einer "Meschugge-Brigade". Ich habe Pitzke hierzu eine Mail geschrieben, in der ich an einige "Ungereimtheiten" der offiziellen Version erinnere. Den Text dieser Mail, die bislang unbeantwortet blieb, findet Ihr am Ende dieses Rundbriefes, im Anhang den erwähnten Pitzke-Text ("Bush, Bin Laden und die Meschugge-Brigade").
Lichtgrüße sendet Euch
<<<<<< O >>>>>> Betr.: "Bush, Bin Laden und die Meschugge-Brigade", 31.3.06 auf spiegel online Lieber Marc Pitzke,
seit über vier Jahrzehnten bin
ich als Journalist tätig und weiß, wie schwer es in diesem Metier ist, die
Schere im eigenen Kopf nicht übermäßig anwachsen zu lassen. Eine dieser
Scheren in den Mainstream-Medien heißt: "Verschwörungstheorien". OK,
vielleicht müssen Sie dieses Reizwort zum Selbstschutz verwenden, um einen
Beitrag durchzukriegen, dessen Essenz Ihnen Was aber, bitte sehr, hat es mit der Mitgliedschaft in einer "Meschugge-Brigade" zu tun, wenn nachdenkliche Menschen sich auf Experten (auch solche aus der US-Air Force, auch solche aus der Herstellerfirma des WTC-Stahlgerüsts) berufen, die darauf hinweisen, dass a) ein Mann wie Mohammed Atta in Florida als chronischer Kokser bekannt war und einfach als zu dämlich und zu undiszipliniert galt, um selbst ein kleines Sportflugzeug zu fliegen b) es auch für erfahrene Piloten ein fliegerisches Meisterwerk darstellt, mit einem schwerfälligen Boeing-Passagierjet nach atemberaubenden Schleifen ein Ziel wie einen WTC-Turm zu treffen c) die Maschinen, die die Türme trafen, keine Passagierjets waren (man tippt auf designerisch manipulierte und mit Sprengladungen ausgestattete Drohnen) d) am Ground Zero gefundene Triebswerksteile nicht mit den Triebswerkselementen fraglicher Boeing-Jets identisch sind e) schnell abfackelndes Kerosin niemals hochfesten Spezialstahl zum Schmelzen bringen kann f) beide WTC-Türme mit Fallgeschwindigkeit einstürzten (hoher Verdacht auf "controlled demolitions", kontrollierte Sprengungen) g) das ursprüngliche Einschlagloch (vor dem Einsturz) an der Pentagon-Fassade in den Ausmaßen typisch ist für ein Cruise Missile, nicht jedoch für einen Boeing-Passagierjet h) das WTC 7 erst am Nachmittag einstürzte (implodierte!), obgleich es am Vormittag keinerlei Treffer erhalten hatte
Dazu kommt, um dieser
unvollständige Liste von "Ungereimtheiten" einige der wichtigsten Fragen
hinzuzufügen, dass es keine befriedigende offizielle Auskunft über das
Geheimnis gab, warum NORAD, die weltweit höchstentwickelte
Luftabwehrmaschinerie, keinen einzigen Jäger aufsteigen ließ, um die
fraglichen Maschinen wenigstens vom Kurs abzudrängen. Es gibt interne
Dokumente aus dem Weißen Haus, aus denen hervorgeht, dass Mr. Cheney
persönlich die üblichen NORAD-Protokolle - das sind genau festgelegte
operative Vorschriften - außer Kraft setzte und den Vollzug der
Startbefehle untersagte. Man sollte dazu wissen, dass es bereits
wochenlang - vor dem 11.9. - eine ganze Serie von Drills gegeben hat, in
denen die NORAD eben jenen "Ernstfall" probte, der dann schließlich auch
eintrat.
Mir ist aus sicherer Quelle
bekannt, dass seit längerem eine gewaltige Enthüllungskampagne
vorbereitet wird - und zwar von "Entschwörungspraktikern", von denen
etliche als abtrünnige Funktionäre des Apparats höchst brisantes und
juristisch verwertbares Insiderwissen beisteuern -, in der 9/11 nur eines
der Verbrechen darstellt, die Bush und Co. zur Last gelegt werden. Und
dieser Generalangriff auf die dunkle Burg in Washington DC wird zum Sturz
der Bush-Regierung führen, zur Entmachtung der privaten Fed-Bank, zum
neuen Rainbow-Dollar, zur Edelmetalldeckung, zur Die Fed-Bank gibt bekanntlich seit dem 23. März keine Informationen mehr über die umlaufende Geldmenge M3 heraus. Zugleich sickert jetzt durch, dass neues "fiat money" im "Wert" von zwei Billionen Dollar gedruckt werden soll. Das wird Bernankes erstes und letztes Gaunerstück sein, denn diese Information geht um die Welt, und alle großen Wirtschaftsräume werden sich noch schneller von ihren Dollar-Reserven trennen, ehe sie auf Dagobert-Duck-Silos sitzen bleiben, die prallvoll mit wertlosem Papier gefüllt sind. Sie, lieber Herr Pitzke, sitzen in den USA und haben die "Hand am Puls". Ich vermute, Sie verspüren bereits jetzt die krankhafte Pulsbeschleunigung eines zunehmend hochdruckgeschädigten Systems. Und sie werden, vermutlich noch vor dem Sommer, die Hand am Puls eines verscheidenden Systems haben. Ich gönne Ihnen, dass Sie rechtzeitig loslassen können.
Mit freundlichen Grüßen |
| < zurück |
> nächste Seite |