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swissinfo 22. Oktober
2005
Vogelgrippe-Angst
eindämmen: Richtiger Ansatz
"Ich denke, es ist
grundsätzlich gut, die Leute zu beruhigen", erklärt Kathrin
Mölling, die Direktorin des Instituts für medizinische Virologie
an der Universität Zürich, gegenüber swissinfo.
"Die Zahl der Menschen,
die bisher infiziert wurden, ist minim. Auch scheint die
Wahrscheinlichkeit der Übertragung (des Virus) auf den Menschen
ziemlich gering zu sein. In dem Sinne tut die Regierung zum
heutigen Zeitpunkt das Richtige."
In einer für ihn typischen
Art und Weise versuchte Innenminister Pascal Couchepin, einen
Strich unter die Vogelgrippe-Hysterie zu ziehen, die Panikkäufe
des Grippe-Medikaments Tamiflu ausgelöst hatte. Dabei hatte
Couchepin, in dessen Zuständigkeitsbereich das Gesundheitswesen
liegt, auch in Erinnerung gerufen, noch sei in Europa kein
einziger Mensch an der Vogelgrippe erkrankt.
Schweiz ist vorbereitet
Im weiteren bekräftigte
Couchepin, die Regierung habe die Lage unter Kontrolle und sei
vorbereitet auf einen allfälligen Ausbruch der Krankheit in der
Schweiz. Diese Ansicht teilt Luc Perrin, Chef des
Virologie-Labors am Universitätsspital Genf. "Wenn man schaut,
was die Regierung in den vergangenen Jahren unternommen hat, um
eine mögliche Grippen-Pandemie zu verhindern, so waren wir nie
besser vorbereitet, als wir es jetzt sind", erklärt Perrin.
Bei seinem Auftritt vor
den Medien sagte Couchepin auch, es sei "unwahrscheinlich", dass
das tödliche Virus H5N1 in eine von Mensch zu Mensch
übertragbare Form mutiere.
Kleine
Widersprüchlichkeiten
Damit unterschieden sich
seine Worte etwas von denen, die gleichentags vom Bundesamt für
Gesundheit (BAG) kamen. Dessen Direktor erklärte, die Frage sei
nicht, ob es zu einer Pandemie käme, sondern wann und wie
tödlich diese sein werde. Perrin denkt, diese "kleinere
Widersprüchlichkeit" liege wahrscheinlich in einer etwas
unglücklichen Wortwahl Couchepins begründet und sei nicht Beweis
für unterschiedliche Meinungen innerhalb der Verwaltung.
"Der Gesundheitsminister
sagte, es gebe keine Beweise, dass das Virus zum jetzigen
Zeitpunkt vom Tier auf den Mensch überspringe. Wenn es geschehe,
dann erst in Asien, und nicht in der Schweiz", erläutert Perrin
seine Einschätzung. "Und wir werden ein, zwei Monate haben, uns
darauf vorzubereiten. Denn das Virus wird sich von Land zu Land
bewegen müssen. Das wird nicht morgen sein."
Verantwortung der
Medien
Die ganze Situation sei
durch das Verhalten der Presse nicht einfacher geworden. Diese
habe sich auf die Geschichte gestürzt und damit in der
Bevölkerung Angst ausgelöst, so Perrin weiter.
Während die Vogelgrippe
für Europa in der Tat von Belang sei und es präventive
Massnahmen brauche, um eine Verbreitung zu stoppen, sei es
falsch, zu suggerieren, die Europäer stünden davor, von der
Krankheit befallen zu werden.
Die Berichterstattung der
Presse sei eine Überreaktion, sagt Perrin. "Ich verstehe, dass
es eine sexy Geschichte ist. Aber es gibt in den Ländern so
viele andere Gesundheitsprobleme, über welche die Leute sprechen
sollten."
Pandemie-Warnungen
Perrin verteidigt auch die
Weltgesundheits-Organisation (WHO) in Genf, die von
verschiedener Seite, unter anderem vom Bundesamt für
Veterinärwesen, auch schon dafür kritisiert wurde, sie erlasse
zu viele Pandemie-Warnungen. Die WHO räumt ein, es sei eine
schwierige Gratwanderung: Einerseits müsse die Öffentlichkeit
über die Möglichkeit einer Pandemie informiert werden,
andererseits gelte es, dabei keine "Panik" aufkommen zu lassen.
Für Perrin handelt die WHO
richtig; sie habe dabei auch die Unterstützung einer Mehrheit
der Gesundheits-experten. "Man darf nicht vergessen, dass die
WHO ihre Entscheide auf der Grundlage von Rücksprache mit
Experten weltweit fasst." Persönlich denke er, die WHO leiste
eine gute Arbeit.
Und die Virologin Mölling
weist darauf hin, dass die WHO über die ganze Welt verteilt mehr
als 100 Aussenposten habe, die jeden Ausbruch der Vogelgrippe
registrierten.
"Die WHO hat fantastisch
reagiert. Es gibt keinen Truthahn in der Welt, der sterben kann,
ohne dass wir es wahrnehmen", unterstreicht mölling.
swissinfo, Adam Beaumont,
Genf (Übertragung aus dem Englischen: Rita Emch)
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Der Herd der
Vogelgrippe liegt in Südostasien: |
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Das Virus vom Typ H5N1
tauchte erstmals 1997 in Hongkong auf. |
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Nach ihrem
Wiederausbruch in Südkorea 2003 breitete sich die
Vogelgrippe in verschiedene asiatische Länder aus. |
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Im Sommer 2005 trat
die Krankheit dann auch in Russland und Kasachstan auf.
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Im Oktober 2005
schliesslich erkrankten auch Tiere in der Türkei, in
Rumänien und möglicherweise in Griechenland. |
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H5N1 gilt als
aggressives Vogelgrippe-Virus, das einen hohen Anteil der
erkrankten Vögel tötet.
Selten befällt H5N1
auch Menschen, bisher sind weltweit rund 60 Menschen daran
gestorben.
Anlass zur Sorge gibt
die Warnung der Wissenschafter, dass das H5N1-Virus zu einer
Form mutieren könnte, die leicht von Mensch auf Mensch
überspringt.
Dann könnte es zu
einer Pandemie mit Millionen von Toten weltweit kommen. |
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Dienstag 25.10.2005,
MEZ 15:09 |
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ZUM THEMA |
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Man(n) und frau lese zum Beispiel folgendes Bestseller-Buch:
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Blüchel, Kurt G.:
"Heilen
verboten - töten erlaubt"
Ärztliche Spitzenfunktionäre und das Pharma-Kartell wollen alle
Gesunden zu Kranken machen, damit auch künftig Milliarden
fliessen
In Deutschland regiert medizinische Anarchie:
-
Die
Goldgrube Gesundheitswesen wird gnadenlos von einem kriminellen
Ärztesyndikat geplündert;
-
internationale Pharmakonzerne missbrauchen Hunderttausende
Patienten zu Arzneimittel-Experimenten;
-
medizinisches Wettrüsten in Kliniken und Praxen macht alle
Menschen zu ewigen Patienten;
-
Skalpellvirtuosen operieren Millionen Kranker allein aus Profit-
und Karrieresucht;
-
Ärzteführer
und das Pharma-Kartell erpressen Politiker und schüchtern
Krankenkassen ein.
-
Vom
einstigen Mekka medizinischer Koryphäen und Nobelpreisträger
blieb ein provinzieller Rummelplatz mit medizinischem
Budenzauber.
-
100'000
unnötige Brustamputationen
in den letzten Jahren,
-
jeder zweite Blinddarm
unnützerweise herausgeschnitten,
-
Fehldiagnosen (bis zu 80 % bei
den niedergelassenen Ärzten, bis zu 40 % in den Kliniken) werden
verschwiegen
-
ebenso Nebenwirkungen und Spätfolgen von
Medikamenten (jährlich 55'000 Todesfälle allein in
Deutschland),
-
von überflüssigen Bestrahlungen und Operationen (vier
von acht Millionen Operationen pro Jahr haben rein ökonomische
anstatt therapeutische Gründe)
Deutschlands Medizinbetrieb ist zur Todesursache Nr. 1 geworden.
(..und nicht nur Deutschland, natürlich!)
416 Seiten geb.
>Kopp Verlag, Best.-Nr. 7111; Preis: 22,90 EUR |
Hier der
Brief einer
kompetenten Wissenschaftlerin:
An Radio Moskau
Redaktion
letters@vor.ru <letters@vor.ru>
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21. August 2005
Atten:
Redaktion Radio Moskau
Aufgrund der brennenden Aktualität weise iCH
zusätzlich darauf hin, daß der sogenannte Vogelgrippe-Impfstoff,
von denen Deutschland sechs Millionen Dosen T a m i f l
u
bestellt hat, hochgradig radioaktiv strahlenwirksam ist,
zuerst über das Testverfahren einen +positiven Wert anzeigt,
dann jedoch übergeht und eine Meßkette anzeigt. Die
Inhaltsstoffe lassen sich durch Resonanzverfahren
aufgeschlüsselt, der ionisierte Strahlung, sowie
Transuranen und der Kernstrahlung zuordnen:
-
192 Nobelium
-
94 Plutonium U-238
-
88 Radium (Urelement)
Wiederholt wird darauf hingewiesen, daß die
sogenannte VOGELGRIPPE k e i n
VIRUS ist, sondern ausschließlich, bei frei lebenden Tieren
durch radioaktive Pflanzendünger, sowie durch das Niedersinken
der radioaktiven Partikeln aus den Chemtrails und das Abregnen
der radioaktiv gebombten gamma-strahlenbelasteten Wolken
verursacht wird.
Werden zudem nun noch die hochgradig
radioaktiven Impfstoffe gespritzt, ist davon auszugehen, daß das
zu einem Exodus bei frei lebenden Tieren, in Geflügelfarmen und
in der Natur führt – nichts anderes - wie BSE, über radioaktive
Futtermittel hervorgerufen.
Die einzige Chance liegt darin die Gebiete
total zu entstrahlen, nehmen SiE dazu bitte Kontakt auf. Tests
können jederzeit an jedem Ort angeboten werden, vorher und
nachher.
Mit freundlichem Gruß
Brigitte Schlabitz
Sachverständiger i. BVFS e.V.
Ak. SEINSFORSCHUNG BIOENERGETIK (ASB)
INTERDIS e.V.
eMail:
radiumforschung@web.de
eMail:
Brigitte.Schlabitz@onlinehome.de
Telefon: 49 - 30 - 753 24 27
Mobil: 0162 - 170 34 10 |
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Wer also so
hilflos dumm ist, sich Tamiflu zu besorgen, statt sein Immunsystem
zu stärken ist wirklich selber schuld.
Ist dies etwa die
neueste Masche der Illuminati um das tumbe Volk mittels „oraler
Impfung“ (Spritzen würden ja sicher viel weniger akzeptiert) krank,
apathisch und wehrlos zu machen und zu dezimieren?
T.Steinemann,
Siat
PS - Ich habe
übrigens letztes Jahr auch "SARS"
gehabt und war recht
bronchien- und lungenkrank (ohne zum Arzt zu gehen). Die Ursache:
Ein rücksichtsloser Zigarrenraucher...
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----- Original Message -----
From: <michael.kap@web.de>
Sent: Wednesday, October 19, 2005 1:33 PM
Subject: Rundbrief
Steyr, 19.10.05
RUNDBRIEF
Liebe Lichtfreunde,
gegenwärtig geistert die aus Asien kommende „Vogelgrippe“
durch die Medien. In Rumänien sind bereits über einzelne Landstriche
Quarantänen verhängt worden, erste Infekte werden aus Russland
gemeldet, die EU berät über Vorsorgemassnahmen, und der deutsche
Freistaat Bayern will gar einige Monate lang eine Stallquarantäne
über jede Art von Geflügel verhängen. Ich habe einige Passagen aus
einer aktuellen telepathischen Botschaft von Matthew an seine Mutter
Suzy Ward übersetzt, die uns hilft, eine klare Perspektive zur Frage
der Vogelgrippe zu gewinnen (siehe
www.matthewbooks.com):
"Sorgt Euch nicht darüber! Die Situation ähnelt SARS, im vergangenen
Jahr der meist publizierte Virus, doch mit einem neuen ,Dreh'
insofern, als über die Einführung von Kriegsrecht gesprochen
wird, wenn bei Patienten diese Erkrankung diagnostiziert wird.
Ebenso wie SARS stammte diese Art von Grippe in dunkler Absicht aus
einem Labor, und wie SARS ist dieses Virus durch ausserirdische
Technologie neutralisiert worden. Wenn Ihr Euch erinnert: Die
weltweite Aufmerksamkeit der Medien für SARS flammte plötzlich auf -
vor dem Ausbruch der Erkrankung bei Menschen und vor den
ausgedehnten Schutzmassnahmen in asiatischen Ländern und den
nervösen Bemühungen, Impfungen verfügbar zu machen. Dann verpuffte
alles rasch, als die Krankheitsfälle nicht in grosser Zahl
auftraten. So ist es mit der Vogelgrippe und den schaurigen
Berichten wie: ,Wissenschaftler befürchten, dass der Virus mutieren
kann, Menschen befällt und weltweit Millionen tötet'.
Panik in der Welt zu erzeugen, ist eines der Ziele der Illuminati,
die hinter der Einführung dieses neuen Grippevirus stehen. Dank der
überlegenen Technologie der ausserirdischen Kräfte sind jene mit den
dunklen Plänen seit 9-11 mit ihren grösseren Anschlagsversuchen
gescheitert, und so versuchen sie es wieder mit dieser Taktik der
Furchteinflössung über biologische Mittel. Ja, sie wissen, dass die
Vogelgrippe sich aus demselben Grund nicht entwickeln wird wie SARS.
Jedoch setzen sie darauf, dass die zusätzliche Drohung mit dem
Kriegsrecht mit befohlenen Quarantänen und Impfungen genügend
furchterfüllte Gedankenformen erzeugt, die es ermöglichen, dass die
angekündigten Krankheitssymptome sich entwickeln. Ohne Licht, ausser
dem Funken, der die Lebenskraft ihrer Seele darstellt, betrachten
die Dunklen andere als verfügbar, und ihr Ziel besteht darin, einen
doppelten Sieg zu erreichen: eine erschreckte Bevölkerung, die
Impfungen verlangt, die schädliche Zusätze enthalten, und die
Rechtfertigung für einen Polizeistaat, der in den USA beginnt und
sich weltweit ausbreitet. Ihr habt die Macht, ihnen eine doppelte
Niederlage zu bereiten, indem Ihr keinerlei Furcht empfindet! ...
Ich möchte etwas anderes von vitaler Bedeutung anmerken, bei dem ihr
helfen könnt, es zu manifestieren - nämlich Licht auf jene zu
richten, die auf ihrem Wege zur Weltherrschaft einen massiven Zoll
an Leben und Verwüstung anstreben. Jene Dunklen, die sich selbst als
über allen anderen stehend betrachten, haben vergessen, dass Alles
in der Göttlichen Quelle Eins ist, und aus gutem Grunde steigt ihre
Angst, ihre verbliebene Kontrolle zu verlieren - täglich erleben sie
,Abtrünnige'. Das Licht, das Ihr erzeugt, zusätzlich zu jenem Licht,
das von ausserhalb und innerhalb der Erde ausgestrahlt wird,
motiviert die ,Abtrünnigen', zu den Kräften des Lichts überzutreten.
Alle Botschafter aus den hohen Ebenen sagen Euch, dass die Energie
der Liebe die stärkste Kraft im Universum ist, und sie ermutigen
Euch, weiterhin diese Energie auszusenden, um die dunklen Seelen zu
ErLICHTen, die in Furcht leben. Denn Furcht bewirkt hastige
Entscheidungen und rücksichtslose Handlungen, und so ist es im
besten Interesse aller Seelen, dass Ihr Liebe für Alle auf Erden
empfindet."
Soviel zunächst zur Vogelgrippe - einem Manöver der Dunkelkräfte,
das zum einen dazu verwendet wird, weltweit Angst und Besorgnis zu
erzeugen, zum anderen, um von den Ereignissen in den USA abzulenken.
Dies aber funktioniert nicht.
(......)
Ferner im Anhang: eine Botschaft von Ag-Agria (empfangen von Mike
Quinsey und übersetzt von Martin Gadow), die im ersten Teil
ebenfalls zur Dynamik der Entwicklung in den USA Stellung nimmt.
Lichtgrüsse sendet Euch
Michael George
<<<<<< O >>>>>>
Hier eine
Stellungnahme
zur Vogelgrippe von
U.
(der Name ist mir bekannt, aber die Person wünscht Anonymität)
Die
Massenmedien haben es wieder einmal
geschafft: Die Angst vor der Vogelgrippe hat weltweit grosse
Bevölkerungsteile verunsichert und teilweise bereits in Panik
versetzt (siehe die massierten Käufe des Grippemittels TAMIFLU von
Roche). TAMIFLU war bisher nur ein umsatzschwaches Medikament
und jetzt wird es zu einem der bedeutendsten Blockbuster gepuscht;
obwohl noch gar nicht bewiesen ist, dass das von der amerikanischen
Firma GILEAD herausgebrachte und von ROCHE vertriebene Medikament
gegen die sogenannte VOGELGRIPPE wirken soll. Ich stelle für mich
die folgende These auf:
Ganz eingeweihte Kreise wussten schon im
Frühling, dass mit den Aktien und Genussscheinen von ROCHE viel Geld
zu machen ist. Der Kurs des Genussscheines stieg von Fr. 120.-- im
März bis heute auf zeitweise über 190.--. Das Schweizer Fernsehen
strahlte am Freitag 14. Oktober 2005 in der Politsendung Arena eine
Diskussion über die Vogelgrippe aus. Unter anderem waren Vertreter
des Bundesamtes, Ärzte, Professoren anwesend. Der Berner Immunologe
und Professor Dr. Beda Stadler äusserte sich sehr besorgt über den
Informationsstand der Bevölkerung. Laut seinen Aussagen sollte jeder
Einwohner eine Schachtel
TAMIFLU zu hause haben. Meines Erachtens werden
da gezielt Leute vorgeschoben, damit aus
TAMIFLU ein Milliardengeschäft wird und die Aktie bzw. Genussscheine
noch vielen Investoren weiter grosse Freude bereiten werden.
Ein Artikel der Tageszeitung BLICK vom 2O.
Oktober 2005 zeigt
die Umsatzentwicklung von Tamiflu:
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Oktober 2002 |
45O
Packungen |
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Oktober 2003 |
300
Packungen |
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Oktober 2004 |
600
Packungen |
|
Oktober 2005 |
36'000 Packungen |
|
Oktober 2006 |
??????? |
Die amerikanische Firma GILEAD ist ein smartes
Bio Tech Unternehmen und konnte lange Zeit das TAMIFLU nicht im
grossen Stile vermarkten. Jetzt mit der aktuellen Vogelgrippe kann
man sagen: A NEW STAR IS BORN ... Am Schluss drängt sich
lediglich die Frage auf:
Wussten die englisch-/amerikanischen
Fondskäufer vorher, dass das Vogelgrippethema aufkommen wird?
Geht man davon aus, dass diese Vogelgrippe ein
hausgemachtes Szenario zum grossen Geldverdienen ist, genau wie
damals BSE (RINDERWAHNSINN) oder WTC 9/11 (zwecks Iranangriff,
Ölaneignung), so kann diese FRAGE beruhigt mit einem JA beantwortet
werden.
Gruss von U.
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http://www.wahrheitssuche.org/vogelgrippe.html
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/panikinfluenza-pandemie.html
Die Vogelgrippe - Panik
Veronika Widmer
1997, im Grippepanikjahr, wurde durch den Tod von Lady Diana die
geplante Grippepandemie verhindert. Im Jahr 2002 sollte mit SARS
wieder eine Epidemie konstruiert werden, doch es hat über die
behauptete Ansteckung der Menschen aus den asiatischen Ländern
nicht funktioniert, jetzt versuchen sie es über die Zugvögel mit
der
Vogelgrippe.
Nur dieses Mal ist die Logistik vorbereitet. Dieses Mal wurden
in Europa Pandemiepläne geschmiedet und die Hilfsorganisationen
einbezogen und das, bevor das behauptete Humanvirus, das für die
konstruierte Pandemie verantwortliche Killervirus, überhaupt als
existent behauptet wird.
Die Panikaktion ist also lange und gut vorbereitet. Diese
Geschichte ist ernst, sie ist richtig ernst.
Am
9.8.2005 hat Susanne Kronzucker in Nachtjournal, RTL, die
WHO-Prophezeiung ausgesprochen: "Es ist nicht mehr die Frage, ob
die Pandemie kommt, sondern wann." Die sind sich also ziemlich
sicher, dass sie das Ding diesmal durchziehen können.
Auch
Susanne Kronzucker verkündete, dass die Länder wohl Medikamente
und Influenzaimpfstoffe bevorraten, dass diese aber keinesfalls
für alle Erkrankte ausreichen würden. Warum nicht? Sollen wir
tatsächlich glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich
ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl kaum. Warum
verbreiten die Behörden, dass die Medikamente nicht ausreichen?
Damit wollen die Behörden einen Bürgerkrieg anzetteln? Warum?
Stefan Lanka wird es im nächsten Artikel ausführen.
Tatsache ist,
Angst macht die Menschen krank.
Anfang August wurde über die Medien verbreitet, dass in Amerika
ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen das Virus,
das noch gar nicht existent ist.
Ende
Juli wurde der Wissenschaft ein Stäbchenvirus, was das
Vogelgrippevirus sein soll, vorgelegt.
Das ist in etwa so, wie wenn morgen Menschen mit zwei Köpfen
vorgestellt werden würden und keiner sich dafür interessiert,
und keiner erstaunt fragt, was ist denn das, wo kommt das her
und wie konnte sich das entwickeln?
Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte
Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich
wurde auch bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt.
Medikamente, die gegen etwas eingesetzt werden sollen, das es
noch nicht gibt, nämlich das Humanvirus, das sich erst aus dem
behaupteten Vogelgrippevirus entwickeln muss. Medikamente die
tatsächlich Chemotherapeutika sind. So ein Wahnsinn und
kein Arzt und kein Wissenschaftler widerspricht dem Konstrukt,
das jeglicher Biologie widerspricht.
Im
Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden
und die WHO befürchten, dass sich ein (nicht wissenschaftlich
nachgewiesene) Influenzavirus mit dem behaupteten
Vogelgrippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus
vereinigen wird. Das heißt, sie wollten schon wissen, dass nicht
das Vogelgrippevirus mutiert, sondern dass durch Vereinigung mit
einem Grippevirus ein neues Humanvirus entstehen wird.
Aber
auch diese Meldung ist so durchsichtig, wie plump. Denn
daraufhin haben die WHO mit der Pharmaindustrie gemutmaßt, dass
man im Winter verhindern muss, dass sich die nicht
wissenschaftlich nachgewiesenen Influenzaviren in der Population
verbreiten und deshalb der Influenzaimpfschutz dieses Jahr
besonders wichtig wird. Allerdings widerspricht das jeglicher
schulmedizinischer Logik:
Dr.
Rasch, RKI, schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die
Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das
heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die
behaupteten Viren im Impfstoff das Virus in der Population
verbreitet wird. Demnach kann logischerweise, auch nach
schulmedizinischen Ansichten, ein Schutz durch Impfungen nicht
behauptet werden!
Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da
konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen
Menschen bekannt wird, was da vorgeht.
Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die
Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen
nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht
mitmachen.
Liebe
Leser
Wehe, wehe wenn ich auf den Pandemie-Plan sehe!
Dr. Stefan Lanka
Uns
sind die konkreten Pläne zur Vorbereitung einer Massenhysterie
und eines Bürgerkrieges im Rahmen der inszenierten
Vogelgrippe-Panik zugespielt worden, die mir das Blut gefrieren
lässt.
Wie
aus den Medien, den Wegbereitern der Panik zu hören ist, rechnen
die Macher in der amerikanischen Seuchenbehörde, einer Abteilung
des Pentagons und deren Handlanger in der WHO und in unseren
Gesundheitsbehörden mit 2 bis 5 Millionen Toten alleine in
Deutschland.
Die öffentliche Ordnung, der Verkehr und damit die Versorgung
sollen aufgrund von Quarantäne-Maßnahmen und Hysterie planmäßig
zusammen brechen. Apotheken, in denen die zu Tode erschreckte
Bevölkerung die vermeintliche Chemoprophylaxe gegen das
Todesvirus vermutet, sollen vom Militär bewacht werden.
Es
ist klar, dass alte und kranke Menschen, die zusätzlich zur
Todesangst dann nicht mehr oder nicht ausreichend versorgt
werden können, dieser gezielten Panik als erstes zum Opfer
fallen werden. Den Rest wird ihnen und anderen geschwächten
Menschen dann die Chemotherapie geben, die es nur für 5-30% der
Bevölkerung auf Bezugsschein geben soll und um die sich dann auf
den Straßen die verängstigten Menschen schlagen werden. Ein
Schelm der in Bezug auf die unbezahlbaren Pensionen und die
Alterspflege und die Alterspyramide Böses dabei denkt.
Wir
tun unseren Teil, wie gehabt klein-klein und konstant, diesen
Wahnsinn, die logische Konsequenz der Kapitalisierung der
verbrecherischen Antibiose, ins Gegenteil - Harmonie und
Rechtstaatlichkeit - zu transformieren. Sollten unsere und Ihre
Kräfte nicht ausreichen den geplanten Bürgerkrieg zu verhindern,
mag manch einer hoffen, dass das organisierte Verbrechen mit
Ehrenkodex - im Gegensatz zum Angst-Pharma-Kartell ohne jegliche
Ehre - die Mafia, auf die Idee kommt, weißes Pulver (Kokain
etc.) als Rettung vor dem Todes-Vogelgrippe-Virus reichlich und
günstig auf den Markt zu bringen, damit der geplanten Panik die
Kraft zum Bürgerkrieg um die vermeintlich rettende Moprophylaxe
entzogen wird.
Letztendlich, und nun wieder Ernst, gibt es aber nur ein
wirksames Mittel, das vor der Vogelgrippepandemie schützen kann:
Es ist, worauf Emanuel Kant hingewiesen hat, der Mut sich seines
eigenen Verstandes zu bedienen.
In
diesem Sinne Ihr Dr. Lanka und das klein-klein-team
Die Vogelgrippepanik
Die geplante Chemo-Epidemie
Karl Krafeld
Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der
bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen)
Vogelgrippevirus mit einem (nie nachgewiesenen) humanen
Grippevirus.
Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet diese Warnung und
verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die Verbindung des
Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten
Grippeepidemie (Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen
würden erkranken und bis zu Hundert Tausende Menschen würden in
Deutschland sterben.
Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die
Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler)
Chemomedikamente, um die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel
gefährlicheren Grippevirus schützen zu können.
Da
diese Chemomedikamente nicht so schnell, wie geplant, besorgt
werden können, wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit dem
weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik, dieser
geplanten Chemo-Epidemie, rechnen müssen.
Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf wird in der
Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: "Die Frage sei nicht
mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie
stark sie auftrete, sagte der bayerische Gesundheitsminister
Werner Schnappauf (CSU) (.)".
Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland
oder nur in einigen Bundesländern, als "Maßnahme der
spezifischen Prophylaxe" nach § 20 Abs. 6 und 7
Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr.
10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist
gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG steht
nicht nur in Bezug auf "Schutzimpfungen", sondern auch auf
"andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe", dass zur
Teilnahme verpflichtet werden kann. "Das Grundrecht der
körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1
Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden."
Die
Vogelgrippeepidemie (-idiotie) ist ein weiterer Akt der
gegenwärtigen globalen medizinisch-industriellen
Selbstvernichtung der Menschheit, auf die Ivan Illich vor 30
Jahren erstmalig unter dem Titel "Die Enteignung der Gesundheit"
(heutiger Buchtitel: Die Nemesis der Medizin) hingewiesen hat.
Die Selbstvernichtung der Menschheit wird heute insbesondere
durch die WHO betrieben. Diese fortschreitende
Selbstvernichtungstendenz muss dadurch überwunden werden und
kann nur dadurch überwunden werden, dass lebenswillige
Staatsbürger von ihren Staaten, klein-klein, Rechtsstaatlichkeit
abverlangen. Diese Selbstvernichtungstendenz (diese
Selbstmordattentäter-Tendenz der Industrienationen gegenüber den
Völkern der Dritten Welt) ist überwindbar, einfach dadurch,
indem in Deutschland das Grundgesetz nicht mehr nur als
verbindlich "gilt", sondern tatsächlich in Deutschland
verbindlich "ist".
Das
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland räumt der
Medizinwissenschaft keinen Freiraum jenseits der Pflicht zur
Wahrhaftigkeit ein. Diesen Freiraum jenseits der Pflicht zur
Wahrhaftigkeit räumt bis heute der Staat (Gesundheitspolitik)
der Medizinwissenschaft ein, die ein X für ein U vormacht, die
ein "gilt" als "ist" behauptet, die jetzt die geplante Ehe
zwischen dem nicht nachgewiesenen Vogelgrippevirus und einem
nicht nachgewiesenen humanen Grippevirus behauptet.
Chemotherapeutika für die breite Bevölkerung
Veronika Widmer
Die
Gesundheitsbehörden in Österreich und Deutschland planen mit der
Verbreitung, dass für die bevorstehende Grippepandemie nicht
genügend Medikamente zur Verfügung stehen, mit denen die
Erkrankten gerettet werden könnten, den Bürgerkrieg.
In
Deutschland werden Virostatika, die in Wirklichkeit
Chemotherapeutika sind, eingelagert.
Im
Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg
ihre Pläne für Massen-impfstationen an die Regierungspräsidien
eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch
geplant innerhalb von 5 Tagen alle in den Gemeinden lebenden
Menschen geimpft werden können. Diese Pläne bekommen jetzt durch
die, in der Presse propagierte Grippeepidemie einen
realistischen Bezug, denn nach der Chemotherapie kommt der
Impfstoff gegen das behauptete Vogelgrippevirus, das allerdings
erst noch zum Humangrippevirus mutieren muss.
"Das Phantom wurde jetzt abgebildet"
Das behauptete Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom
gehandelt wurde, wurde jetzt scheinbar im größten Salzwassersee
Chinas gefunden und von der Presse vorgestellt. Der See wurde
für Besucher gesperrt und es wurden Quarantäne- und
Untersuchungsstationen eingerichtet.
Elektronenmikroskop-Aufnahme von behaupteten Vogelgrippe-Viren
(H5N1), in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen.
Foto: CDC.
Dass
es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um
isolierte und wissenschaftlich nachge-wiesene Viren handeln kann,
fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation
aus-einander gesetzt hat. Lesen Sie hierzu die Informationen über
Virenisolationen in der Informations-broschüre Nr. 1: Macht
Impfen Sinn? (2. Auflage).
In
Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan
entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von
bürgerkriegähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass
Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden
müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger
zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet,
dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu
entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird
und wer nicht. Man nennt das "Triage".
Heute
gelten im Rettungsdienst klare Regeln, dass diejenigen als
erstes versorgt werden, die trotz ihren schweren Verletzungen
Überlebenschancen haben. Wie diese Regeln in einer mit Angst und
Chemotherapien hervorgerufenen Pandemie ausgelegt werden, ist
offensichtlich.
Der beste und einzige Schutz vor einer konstruierten Pandemie
wäre, wenn sich die Bevöl-kerung von der angst- und Panik verbreitenden Pandemie, die von den Gesundheitsbehör-den
Pharmaindustrie-gläubig angezettelt werden, nicht beeinflussen
lassen würde. Wie aufgeklärt die breite Masse der Bevölkerung
allerdings ist, wird sich zeigen müssen.
Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen
als Beweis für das Vogelgrippevirus:
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Wie Viren
"nachgewiesen" werden
Von Dr. Stefan Lanka
Eine
Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das
Vogelgrippevirus.
Ein
Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden
des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche
Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise
über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.
Von
Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des
Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem
Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung
hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur
Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in
der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation
zu finden ist.
Der
Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am
Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med.
Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass – übrigens wie bei allen
Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, „der
erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten
erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein
singuläres Ereignis zurückführen kann.“ Und: „Aufgrund der Angaben
können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um
1934 nachgewiesen wurde.“
Es
wird also nur angenommen, dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht
man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man
fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder
einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der
isolierten Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer
Bausteine gibt. Wer meine Analyse zu den Viren in der
Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage) und
im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: Leben mit Zukunft, gelesen hat,
versteht, warum es keine krankmachenden Viren geben kann.
Dem
Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber wird in den
Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten? In
einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der
Publikation die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen
Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man
nachlesen, was getan wurde, um ein Virus zu beweisen (Characterization
of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a
fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):
1997
wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen
Jungen, der in Hongkong unter anderem durch irrsinnige
Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer
Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr wie
zuvor verdünnt und ernährt wurden, sind sie abgestorben. Dieses
Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer
einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte,
wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die
Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht allerdings
nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von
Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird zur
Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.
Ein
direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die
Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf.
Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung,
die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen Struktur
geeicht worden sind.
Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer
Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von
jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von
unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor
allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die
Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben
wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und
Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von
mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner
unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der
behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.
Der
Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.), welcher
mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde mit
weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht und
dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und eingefroren.
Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu
sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als
Virusvermehrung angegeben wird.
Als
Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des
Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca
fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese Äffchen
leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70 Mitgliedern in
den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und wiegen
ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).
30
Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren
Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper
implantiert. 5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten
Hühnergrippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer
fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und beides erzeugt
Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen,
was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in
die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist
so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann.
Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml
Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5
ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25
ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten Infektion,
dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml
sterbender Zellkulturen via Tubus in die Luftröhren der Äffchen,
werden die Tiere betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5.
Tag der sogenannten Infektion. Mehrmals werden den Tieren Nasen-
und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen
führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu
massiven Erstickungsanfällen führen.
Wenn
die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangstkonflikte
Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100
Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den
Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als
Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten Hühnergrippeviren
ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch
Ersticken erzeugt wurde nicht manifest wird, werden die Äffchen am
7 Tag nach der sogenannten Infektion durch Ausbluten getötet.
Das
ist die traurige Wahrheit über die behaupteten Influenza-Viren.
Die Äffchen starben und sterben, um eine globale Angst-Paranoia zu
erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten und
kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome
hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der
Äffchen:
Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am
derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen
Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende
Influneza-Chemotherapie stark limitiert und so Verteilungskämpfe,
sprich einen Bürgerkrieg vorprogram-miert haben.
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Christopher
Ray * Kommentar und Interview 27.10.2005
Wer das
Herumdoktern an Symptomen beobachtet, wie es gerade während der
laufenden Koalitionsverhandlungen praktiziert wird, der kann die
Verlautbarungen der Politiker und ihrer Handlanger nicht mehr ernst
nehmen. Oder glauben Sie etwa daran, dass man mit weiteren Kürzungen
bei Hartz IV und ALG II auch nur einen Arbeitsplatz schafft? Oder
dass die große Arbeitsplatzwelle zwangsläufig kommt, wenn wir die
Unternehmens-Besteuerung kürzen, die Krankenkassenbeiträge und die
Mehrwertsteuer erhöhen, sowie die Pendlerpauschale und die
Nachtzuschläge kürzen oder abschaffen? All das, trotz der täglichen
Meldungen von Arbeitsplatzabbau und Werkschließungen...
Wenn Sie
all das widerspruchslos schlucken, dann sollten Sie das auch ruhig
bei dem nächsten Impfstoff-Zückerchen tun, und diese Seite zugunsten
derer mit den Großbuchstaben im Titel und den Überschriften aus
Ihren Favoritenspeichern löschen. Wenn Sie sich allerdings
darüber im Klaren sind, dass Sie permanent für dumm verkauft und
regelrecht verarscht (pardon!) werden, dann sollten Sie sich die
Zeit nehmen, und einem unabhängigen Wissenschaftler zuhören, der
sich noch nicht hat kaufen lassen:
Dem
Virologen
Dr. rer. nat. Stefan Lanka.
Er hat der
FAKTuell-Redaktion Rede und Antwort gestanden - ohne Hintertürchen.
Hier das
Interview:
Vogelgrippe und H5N1,
Impfen und
AIDS
Herr Dr.
Lanka,
sind wir in
Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?
Nur
indirekt. Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger
Babys geben. Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die
Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt
einstellen.
Meinen Sie
das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete
Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt
ganz woanders.
Wo liegt
nach Ihrer Auffassung
die Gefahr oder die Katastrophe?
Wir
haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das ist
die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die
Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B.
vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz
gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben.
Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende
von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei,
Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit
dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit
erkranken und verenden. Aber die Zugvögel erkranken nicht und
verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang, Tausende von
Kilometern. Wer das glaubt, der glaubt auch, dass die Babys vom
Storch gebracht werden. Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil der
Menschen in Deutschland ja an eine Gefährdung durch die
Vogelgrippe.
Gibt es
demnach
überhaupt keine Vogelgrippe?
Seit
Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in der
Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang der
Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere
auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet. In der
heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung von
Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge artfremder
Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der Massentierhaltung nicht
mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit Jahrzehnten
erleben wir, dass als Ursache hierfür ein übertragbares Virus
behauptet wird, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken.
Dann sind
die 100 Millionen
anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen Hühner in Wirklichkeit an
Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?
Nein!
Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und
das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle
anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1
scheinbar getötete Hühner zustande.
Wenn
man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte
Strategie:
Im
Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der
„Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit
zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo
Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter
Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich
zerstört wird.
Alle
großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und
sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für
Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um
ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung
möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle
auf einmal zu „entsorgen.“
Auf
den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender
Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach
Beweisen fragt.
Woran sind
die 61 Menschen gestorben,
bei denen man H5N1 nachgewiesen hat?
Es
liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor, in denen
beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin
behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit
Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die Hände zu
fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das
Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im Plastikzelt,
umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer
Angst an mehrfachem Organversagen.
Gibt es
dieses Vogelgrippevirus
demnach überhaupt gar nicht?
Im
Menschen, im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, im Tier oder in
einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder nachgewiesen,
die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder irgendein als
Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen könnte. Die Ursachen
der Krankheiten, die man als durch ein Virus hervorgerufen
behauptet, auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander oder
gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten können, sind schon
lange bekannt. Mehr noch:
Für Viren
als Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie beim besten Willen
einfach keinen Platz.
Nur
wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin von
Dr. Hamer, wonach Schockereignisse die Ursache vieler
Krankheiten sind, die Erkenntnisse der Chemie über die Auswirkungen
von Vergiftungen und Mangel und wenn ich Erkenntnisse der Physik
über die Auswirkungen von Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist
Platz für Hirngespinste wie krankmachende Viren vorhanden.
Warum
werden dann
immer noch krankmachende Viren behauptet?
Die
Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und
zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale
Grundlage ihrer Existenz:
Erstens,
um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen
Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten
aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.
Zweitens,
um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der
Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen
getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht
haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur sehr wenige
wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein Wunder, dass
bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die Selbstmordrate mit
hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die höchste ist.
Drittens
brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor
teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs- und
Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich
wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte.
Die
Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen und
Regierungen, die
sich nicht dem geschriebenen Recht, den Verfassungen, den
Menschenrechten, das heißt dem demokratisch legitimierten
Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt auch, warum die
Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und dabei keinerlei
Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht überwinden, werden wir alle
an dieser Schulmedizin umkommen.
Übertreiben
Sie
da nicht ein bisschen?
Leider nein! Jeder, der die Augen aufmacht, wird das so sehen.
Ivan
Illich warnte schon 1975 in seiner Analyse „Die Enteignung der
Gesundheit“ davor. Auch heute noch gibt es dieses Buch unter dem
Titel: „Die Nemesis der Medizin“.
Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in
Faust I und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen:
Hier war die Arznei, die
Patienten starben
und niemand fragte, wer
genas,
so haben wir mit
höllischen Latwergen,
in diesen Tälern, diesen
Bergen
weit schlimmer als die
Pest getobt,
ich selbst habe das Gift
an Tausende gegeben,
sie welkten hin, ich
muss erleben,
dass man die frechen
Mörder lobt.
Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt die giftige
Substanzen geben, freche Mörder, die auch heute noch gelobt werden.
Hier
darf und muss ich auch auf unsere Publikationen verweisen, denn wir
haben der modernen Medizin als erste die Gretchenfrage gestellt und
die Eingeständnisse dokumentiert und kommentiert.
Unter
www.klein-klein-aktion.de und
www.klein-klein-verlag.de finden sich alle dazu relevanten
Informationen.
Wie sind
ausgerechnet Sie
auf diesen Jahrtausend-Betrug gestoßen?
Ich
habe Molekularbiologie studiert. Während meines Studiums habe ich
das erste Virus im Meer, in einer Meeresalge nachgewiesen. Dieser
Virusnachweis wurde dem naturwissenschaftlichen Standard
entsprechend erstmals 1990 in einer wissenschaftlichen Publikation
veröffentlicht. Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in der
Alge, kann diese verlassen und sich in anderen Algen dieser Art
wieder vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben,
und dieses Virus steht in keinem
Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.
So
befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen
unterschiedlichste Viren. Zum Glück haben die Gesundheitsbehörden
und die Ärzte dieses noch nicht wahrgenommen, sonst würde es schon
lange ein Gesetz geben, welches das Baden im Meer nur noch im
Ganzkörperkondom erlaubt.
Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen,
hat man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das
Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für Krieg
und Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen Leben ist eine
Zuschreibung kranker und krimineller Hirne.
Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis
für die Existenz krankmachender Viren finden können. Später haben
wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen aufgefordert, auch
uns nicht zu glauben, sondern selbst zu überprüfen, ob es
krankmachende Viren gibt. Daraus ist die klein-klein-Aktion
entstanden, die die Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang nach
Beweisen fragte und letztendlich das Eingeständnis und die
Sicherheit erhielt, dass es keinen Beweis für krankmachende Viren
und keinen Beweis für einen Nutzen des Impfens gibt. Um diese
Resultate unverfälscht veröffentlichen zu können, haben wir vor drei
Jahren den klein-klein-verlag gegründet.
Welche
Viren gibt es
denn überhaupt und was machen sie?
Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen
Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen
Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene
Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem
gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose,
die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen
und Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige Zelltyp
hervorgegangen ist, aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze
bestehen.
Wie
die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff
veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen,
die den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren
Bestandteile von Zellen.
Ganz wichtig: Viren sind
Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen,
einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr
vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen Bestandteile Phagen.
In komplexeren Organismen, besonders dem
Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die
man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.
Im
Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien,
oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die
gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den
Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren die
Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine
überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.
Viren
sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel an
die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle
verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle anderen
Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes
hat man nie beobachtet.
Die
tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben
innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander
eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende
Funktion aus.
Auch
bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch
in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder
isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der
Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger
Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.
Sie
behaupten damit
doch wohl nicht, dass auch das gefährliche AIDS-Virus nur virtuell
ist?
Nicht
nur ich behaupte, dass das sog.
AIDS-Virus „HIV“ niemals naturwissenschaftlich nachgewiesen
worden ist, sondern nur aufgrund eines Konsenses als nachgewiesen
gilt. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb mit Datum
vom 5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus:
„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus –
im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als
wissenschaftlich nachgewiesen.“
Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den
naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden
Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die
Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als
Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist.
In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag
schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das
Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium
vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich
gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die
Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen.
Das ist
doch absurd.
Das würde ja bedeuten, dass der Staat uns hilf- und schutzlos einer
unkontrollierten Wissenschaft ausliefert, die tun und lassen kann,
was sie will. Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass der Staat uns
derartig ausliefert?
Ich
habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen sehen
und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie der
Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung
irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen,
ausliefert.
Eine
zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen
und im Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung zweimal
zwangsweise gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.
Aber
weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde
irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang mit
einer Erkrankung gebracht wurde.
Solche Viren existieren nicht.
Sie werden genauso, wie die Ministerin über das behauptete
AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines internationalen
wissenschaftlichen Konsense als nachgewiesen und damit als existent
behauptet.
Aber das
für den Menschen gefährliche
Vogelgrippevirus H5N1 wurde doch in den letzten Tagen ganz genau in
einem englischen Labor nachgewiesen!
Wenn
jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer Flüssigkeit
heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus Vögeln, dann kann
jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem mittelmäßigen Labor
innerhalb eines Tages überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in
einem verendeten Tier vorhanden ist. Dies
ist aber niemals geschehen und es kommen dagegen indirekte,
vollkommen aussagelose Testverfahren zur Anwendung.
Zum
Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem
Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden und bei
Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper
die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei. In Wirklichkeit
handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche
Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich
teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle
spielen. Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im
Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen,
Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße.
Somit kann man jede Probe aus einem Tier
oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine,
und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.
Auch
wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen
Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so
genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen
wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine
Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich
vermehrten Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens
werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in
den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des
behaupteten Virus verwendet werden.
Dabei ist
es ganz einfach:
Tausend
indirekte Beweise, wie z.B. Kornkreise machen auch kein Ufo.
(Raumschiffe muss man selbst gesehen
haben, damit man von ihrer Existenz überzeugt ist; Bemerkung von
T.Steinemann). Man muss nicht einmal des Englischen
mächtig sein, damit man die Publikationen, auf die sich die
Virus-Betrüger berufen, lesen kann, um selbst zu sehen, dass darin
nirgendwo ein Virus auftaucht: Fragt man diese Wissenschaftler nach
dem Beweis der Existenz der behaupteten Viren, z.B. des H5N1, so
bekommt man nur Ausflüchte und nie eine konkrete Antwort.
Im
Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die Untersuchungen in einem
englischen Labor erfolgten. Den Namen dieses englischen Labors hat
die Öffentlichkeit nicht erfahren. Es handelt sich dabei um das
Referenzlabor der EU für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe die
Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für die Existenz des
H5N1-Virus gefragt. Sie antworteten nur einmal und danach nie mehr
wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht verstanden haben.
Die Weltgesundheitsorganisation und besonders den Koordinator der
Vogelgrippepandemie, den Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch
mehrmals angeschrieben und um Beweise für die Existenz des
Vogelgrippevirus gebeten.
Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus Stöhr.
Was aber
bedeutet denn dieses H5N1,
vor dem die ganze Welt nun zittert?
Das
„H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“ steht für Neuraminidase.
Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der Hülle von
Grippeviren Eiweiße des Typs Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des
Enzyms Neuramidase befinden. Als Hämagglutinin werden in der
Biochemie unterschiedlichste Substanzen bezeichnet, nicht nur
Eiweiße, die rote Blutkörperchen miteinander verklumpen.
Die
Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der Hülle
von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit der Eigenschaft
eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht hier für Typ Fünf
eines behaupteten Eiweißes, welches wiederum auch nur indirekt
nachgewiesen wird. Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im
Labor rote Blutkörperchen mit Proben gemischt, in denen sich das
behauptete Virus befinden soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen
verklumpen, wird behauptet, dass ein Hämagglutinin in einem
Grippevirus die Ursache dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer
Probe oder aus einem solchen Gemisch ein Virus isoliert oder
geschweige denn darin gesehen wurde.
Aus der
Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die Seher in
Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an
Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen Wissenschaftlern
stehen hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur Verfügung, die
durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an
Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“ Wissenschaftler
zuvor schon vermutete.
Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der
Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den
Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit
ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen
eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die
Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des jeweiligen
Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum „viralen“ Hämagglutinin
gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren, die genau das
Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase „nachweisen“, den der
„sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.
So
ist es denn auch kein Wunder, dass der scheinbar an H5N1 verendete
Truthahn des 73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der
ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden ist, im besagten
Referenzlabor nachweislich auch keine Probe aus Griechenland
angekommen ist, die hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass
eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte.
Um H5N1 nachzuweisen bedarf es in der Tat
keiner Probe, denn es handelt sich, wie bei allen behaupteten
Seuchen um eine geplante Aktion, um aus politischen Gründen Angst zu
erzeugen.
In den
Medien werden dauernd Fotos
von Vogelgrippe- und Grippeviren gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen
runde Gebilde. Sind das keine Viren?
Nein!
Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen, für
jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte Teilchen
aus Fetten und Eiweiß. Der Laie kann das überprüfen, indem er nach
einer wissenschaftlichen Publikation fragt, in der diese Bilder
abgebildet, beschrieben und ihre Zusammensetzung dokumentiert sind.
Eine solche Publikation gibt es nicht.
Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für
jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von
Zellen oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export
oder Import von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden.
Der Laie kann das wiederum ganz einfach
überprüfen, indem er nach den zugrunde liegenden Publikationen
fragt, aus denen diese Fotos stammen: Er wird solche Publikationen
nie erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine
Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und Tierversuchen nicht
gerne preis.
Fragt
man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn ihre
Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische
Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC stammt auch das
einzige Foto des behaupteten H5N1. Diese Foto zeigt den Längs- und
gleichzeitig den Querschnitt von Röhren in Zellen, die im
Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese Röhrchen heißen in
der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem Transport und der
Kommunikation in der Zelle und bei der Zellteilung.
Man hat
aber gezeigt, dass H5N1
Hühnerembryonen tötet und sich in Eiern anzüchten lässt. Wo liegt
hier der Hund begraben?
Diese
Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt, um die
Existenz von ganz unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch des
behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden dabei durch die
Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel
gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar „virus-infizierte“
Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell.
Er würde dabei genauso sterben, wenn man
die Extrakte zuvor sterilisieren würde.
Dieses Töten wird von diesen Virologen als direkter Beweis für,
erstens die Existenz des jeweiligen Virus, zweitens als Beweis für
die Vermehrbarkeit des Virus und drittens und gleichzeitig als
Beweis für die Isolation des Virus ausgegeben.
Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen,
die millionenhaft und leise bei den Impfstoffherstellern jährlich
krepieren, werden dann diverse Impfstoffe hergestellt.
Es
werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas getötet, um
das Sterben dieser Zellen als Beweis für die Existenz, die
Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus auszugeben.
Nirgendwo wird aber ein Virus daraus
isoliert, im Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile
in Verfahren, die man Elektrophorese nennt, dargestellt.
Was tötet
dann aber die Tiere
im Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?
Auch
hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen diese
Tierversuche beschrieben sind. Hühner
werden innerhalb von drei Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch
den Tubus in die Luftröhre langsam erstickt. In kleine
Javaäffchen werden 30 Tage vor der behaupteten Infektion
Temperatursender in den Unterleib implantiert,
5 Tage vor der behaupteten Infektion
werden sie in einer Luftunterdruckkammer fixiert und bei der so
genannten Infektion werden diesen Jungtieren, auf den Menschen
hochgerechnet 8 Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch den Tubus in die
Luftröhre gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt aus sterbenden,
also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide Augen und in
die Mandeln gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung der Bronchien
den Tieren Erstickungsanfälle angetan etc. Die resultierenden
Schäden und Zerstörungen werden als das Resultat von H5N1
ausgegeben.
Ich
habe die ehemalige Verbraucherschutzministerin Künast und den
jetzigen Minister Trittin, die sich als Tierschützer ausgeben, durch
ihre persönlichen Referenten darüber informiert. Es erfolgte keine
Reaktion.
Man hat
aber das Virus der spanischen Grippe
genetisch rekonstruiert und ebenso festgestellt, dass es ein
Vogelgrippevirus ist!
Was
sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als ein
Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus.
Ein Grippevirus wurde niemals isoliert.
Es wurde auch niemals eine genetische Substanz eines Grippevirus
isoliert. Alles was gemacht wurde, ist mittels der biochemischen
Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“ Erbsubstanz zu
vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich, beliebig neue,
niemals zuvor existierende, kurze
Stückchen an Erbsubstanz zu vermehren.
So
ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen
Fingerabdruck zu manipulieren, das heißt jemanden identisch oder
unterschiedlich zu einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn sehr
viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische
Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine
gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.
Dr.
Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion des
Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die US-Amerikanische
Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet, um auf der
Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen Leichen,
mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze Stückchen an
Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der hergestellten
Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem Modell der
genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am nächsten kamen
und publizierte diese. In keiner Leiche
wurde aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein Stückchen
Erbsubstanz daraus isoliert. Mittels der PCR-Technik wurden
aus dem Nichts Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor darin
nicht nachweisbar waren.
Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese und daraus ihre
Erbsubstanz isolieren können und nicht mittels PCR-Technik mühsam –
in klarer betrügerischer Absicht – einen Flickenteppich eines
Modells der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus
herstellen müssen.
Wie kann
der Laie
das überprüfen?
Über
diese kurzen Stückchen, die im Sinne der Genetik nicht vollständig
sind und die nicht einmal der Definition eines Gens genügen, wird
behauptet, dass sie zusammen die ganze Erbsubstanz eines Grippevirus
ergeben würden. Um diesen Betrug zu durchschauen, muss man nur die
publizierten Längen addieren können, um festzustellen, dass die
Summe der Längen der einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze
virale Erbsubstanz des behaupteten Grippevirus ergeben sollen, nicht
die Länge der Idee des Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.
Noch
einfacher ist es zu fragen, in welcher Publikation ein
elektronenmikroskopisches Foto dieses scheinbar rekonstruierten
Virus zu finden ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.
Es wird
behauptet,
dass Versuche ergeben hätten, dass dieses rekonstruierte Virus von
1918 sehr effektiv töten würde. Was soll daran nicht stimmen?
Wenn
ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich hergestellten
Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen mitten ins Herz spritze, dann
stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur peripher spritze.
Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an künstlich
hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen aussetze, dann
sterben sie schneller, als unter den Standard-Bedingungen des
Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche „normalerweise“ als
Beweis für die Existenz, als Beweis für die Isolation und als Beweis
für die Vermehrung der behaupteten Viren herangezogen wird.
Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral
ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweißen erstellt.
Aus diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das Aussehen des ganzen
Virus rekonstruiert.
Das ist alles, aber die ganze Welt
glaubt, dass man im Labor Viren rekonstruieren könnte. So
wundert es auch nicht, dass in Bezug auf Verlautbarungen der CIA und
des britischen Geheimdienstes M16 behauptet wird, dass in Nordkorea
das kommunistische Regime nun noch tödlichere Grippeviren als das
H5N1 herstellen würde.
Welche
Schlüsse
ziehen Sie daraus?
Da man
den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden hat, El
Kaida auf arabisch nur der Weg heißt
und vor der
Warmsanierung der einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von
dieser Organisation nichts gehört hat,
bei Saddam auch keine Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten
Pockenviren gefunden wurden, die Grund für den zweiten
Irakkrieg waren und nun schon wieder tödliche Viren behauptet
werden, dürfte klar sein, wer in Wirklichkeit die Terroristen sind
und wer in Wirklichkeit die Selbstmordattentäter: Alle, die sich an
der Virus-Panik beteiligen und dabei mitmachen!
In
den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der Vogelgrippe-Pandemie durch
die WHO der mögliche Zusammenbruch der Versorgung und der
öffentlichen Ordnung vorgesehen. Die
Schätzungen von bis zu 100 Millionen Toten sollte man ernst nehmen.
Bedroht sehe ich alle Bewohner von Altenheimen, die bei einem
Ausbruch von Chaos und dem Zusammenbrechen der Versorgungssysteme
und damit der öffentlichen Ordnung die ersten, und neben
Kleinkindern die schutz- und wehrlosen Opfer sein werden. Kaum
auszumalen ist es, wenn die Seuchenmacher den Notfall schon im
Winter ausrufen würden.
Schützt
denn das Mittel Tamiflu,
das mittlerweile mit Steuergeldern eingekauft und bevorratet wird,
den Menschen vor der Vogelgrippe?
Dass
dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand. Tamiflu
soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus die
Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die
Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.
Die auf
dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind nahezu
identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe.
Massenhaft werden jetzt
also Medikamente bevorratet, die genau dieselben Symptome
verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren sog. Grippe
auftreten – und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt nach einer
Woche – abklingen.
Wird
Tamiflu an kranke Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren
Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren Grippe auftreten.
Wenn die Pandemie
beim Menschen ausgerufen wird, werden viele Menschen zum gleichen
Zeitpunkt dieses Medikament einnehmen. Dann haben wir tatsächlich
die eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie. Dann werden auch
Tamiflu-Tote zu erwarten sein und das wird dann als Beweis für die
Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und für die große
Sorgfalt des Staates für die Gesundheit der Menschen.
Hier
läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den
Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die
Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht
werden.
Dann werden
Sie auch keine
allgemeine Impfung oder die speziell entwickelte Impfung gegen die
Vogelgrippe empfehlen?
Ich
empfehle keinen Wahnsinn.
Jeder Impfstoff enthält
Giftstoffe, die dauernd wirken mit kleineren oder schwereren
dauerhaften Schäden. Das Infektionschutzgesetz verlangt als zu
erfüllende Rechtfertigungsvoraussetzung das „ist“, die
Tatsache eines Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.
Weil
keines der so genannten krankmachenden Viren als existent behauptet
werden kann und darf, kann es auch keine rechtmäßigen Impfungen
gegen Grippe, auch nicht gegen die Vogelgrippe geben.
Bei
jeder Impfung, die nach Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes
am 1.1.2001 in Deutschland erfolgte, handelt es sich um die Straftat
der schweren Körperverletzung. Selbstverständlich empfehle ich
nicht, sich als Opfer von Straftaten und Verbrechen auszuliefern.
Wer steckt
Ihrer Meinung nach hinter all dem,
was wir hier gegenwärtig erleben?
Darüber kann man nur spekulieren. Selbstverständlich freut sich die
Pharmaindustrie über das große Geschäft mit der Vogelgrippepanik.
Tatsächlich steckt aber jeder Einzelne hinter diesem Wahnsinn. Die
Situation ist so, wie sie ist. Die Situation konnte nur dahin
gelangen, weil wir als Staatsbürger geduldet haben, dass unser Staat
derartig gegen die Menschen handelt, obwohl unser Staat formal ein
demokratischer Rechtsstaat ist.
Wer darauf wartet, dass die
Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der Menschen
verändert, der wird vergeblich warten. Wer sich jetzt nicht wehrt,
der lebt verkehrt. Jeder kann beim
Bundesverbraucherschutzministerium, beim Bundes-gesundheitsministerium
usw. nach den naturwissenschaftlichen Beweisen fra-gen,
welche
die Vogelgrippepanik
rechtfertigen.
Wer
darauf wartet, dass „die anderen“ das schon machen werden, darf sich
nicht wundern, wenn die anderen nichts tun und die Situation nicht
so bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer wird.
Letztendlich stecken wir Staatsbürger dahinter, die wir jahrelang
untätig den ganzen Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet haben.
Hier müssen wir beginnen, gesellschaftliche Verantwortung
wahrzunehmen, wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und dem
Chaos einer unkontrollierten Pseudowissenschaft ausliefern und
opfern wollen.
Muss
demnach
Ihrer Meinung nach die Wissenschaft bekämpft werden?
Die
Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine gesellschaftliche
Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und
durch die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit bestimmt ist,
überwunden werden.
Die
Sprache der gegenwärtigen Hochschulmedizinwissenschaft legt offen,
dass hier demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierte Herrschaft im
Vordergrund steht, wenn sich die Schulmediziner und der Staat auf
die „herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“ berufen,
der wir uns auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese Herrschaft
behauptet, dass die Babys vom Storch gebracht werden oder die Erde
eine Scheibe ist.
Wir
haben aber keinen Grund uns zu beklagen. Wir sind es doch, die
dieses staatliche Verhalten dulden. Allerdings darf sich niemand
wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns dieser Herrschaft
auszuliefern haben, wie wir es jetzt bei der Absurdität der
Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens aufwacht und mit
Erschrecken feststellt, dass er tot ist: Getötet von der Herrschaft,
die er als Staatsbürger eines demokratischen Rechtstaates geduldet
hat.
In einem demokratischen
Rechtsstaat wäre die Vogelgrippepanik ebenso wenig möglich, wie AIDS
und Impfen. Wir Staatsbürger müssen den Rechtsstaat realisieren.
Dann hat nicht nur AIDS, sondern auch die Pseudowissenschaft, sowie
die Vogelgrippe keine Chance. Ich kann nur sagen: Gib der
Vogelgrippe keine Chance! Glaub nicht was Dir vorgelogen wird!
Überprüfe es! Nutze Deinen Verstand!
Wer
was tun will: Unter
www.agenda-leben.de gibt es Anregungen.
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