Meine Osterbotschaft

Thyl Steinemann,  an Ostern 2010

An Ostern feiert die Christenheit die Auferstehung von Jesus Christus aus der Welt der Toten.

Vor lauter Schokolade-Osterhasen, Ostereiern und Herumreisen über das verlängerte Wochen-ende wissen heute lange nicht mehr Alle, was an Ostern eigentlich gefeiert werden sollte.

Um so wichtiger ist es für uns Aufklärer, wieder einmal darauf hinzuweisen, dass wir bereits kurz vor dem Ende der "Vierten Ewigkeit" stehen. Fragt einmal einen Pfarrer, was dies für ihn bedeu-tet...  Kaum ein Pfarrer hat eine Ahnung von den spirituellen Hintergründen des Christentums, welche aber durch die Rosenkreuzer und durch Rudolf Steiner eindrücklich bekannt gemacht wurden.

Ich hatte, durch meine beharrliche Weigerung zu einem neuen, brutalen Lehrer in die Schule zu gehen, das grosse Glück ab der fünften Klasse die Rudolf Steiner Schule in Zürich besuchen zu können, wo ich Vieles lernen konnte, das mir im ganzen Leben immer wieder zugute kam.

Als meine eigenen drei Kinder ebenso die Steiner Schule besuchten, hatte ich zudem das Glück in der Nähe eines Schulvaters zu wohnen, der regelmässige private Abendkurse gab über die Vor-träge von Rudolf Steiner: 

  • "Die Viergliederung des Menschen"

  • "Die Kindererziehung"

  • "Die Dreigliederung des sozialen Organismus"

  • "Die Geheimwissenschaft"

An diesen Kursabenden in den Siebzigerjahren, an denen wir richtiggehend geschult wurden mit beispielhaftem Lehrkonzept in der Art von Schaubildern über die ganz wichtigen Zusammen-hänge von Fakten der Menschheitsentwicklung und Menschheitsgeschichte und der Wesenheit von Materie, Pflanzen, Tieren, Menschen und Engels-Hierarchie, sowie des Sinnes der "Sieben Ewigkeiten" wurden uns die Antworten gegeben auf die wichtigsten Fragen des Lebens und des-sen Sinn.

Oskar Bardorf, unser spiritueller Lehrer war übrigens Elektroingenieur in der Entwicklungsabteil-ung des Weltkonzerns Brown Boweri (später ABB). Er befasste sich schon als 19jähriger mit inten-siv mit Anthroposophie, was für ihn ein wichtiger Ausgleich zu seiner rein materiellen beruflichen Tätigkeit bedeutete.

Ich selbst habe auch schon in meiner ersten Lehre als Maschinenmechaniker in der Versuchs-werkstatt der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon die "Technische Rundschau" abonniert, wel-che durch einen anthroposophisch orientierten Redaktor redigiert wurde.  Mir imponierten vor Allem die hervorragenden Leitartikel von ihm, welche immer wieder auf die Notwendigkeit hinwiesen, dass sich die Technik den Bedürfnissen des Menschen anpassen muss - nicht umgekehrt !

So wurde ich also schon als 16jähriger aufgeklärt über die Verantwortung der Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler gegenüber den wahren Bedürfnissen des Menschen.

Während also meine Lehrlingskollegen in erster Linie ihren Vergnügen nachgingen, studierte ich je-weils abends die umfangreiche, für mich höchst interessante "Technische Rundschau".  Dies be-stimmte mein Verhalten in technischer Hinsicht für das ganze Leben und bewog mich später auch dazu die "Überparteiliche Bewegung gegen Atomkraftwerke Zürich" (ÜBA-ZH) zu gründen und als Schweizer Delegierter der "Aktion Umweltschutz Europa" (AUE) an Demonstrationen in Kaiser-augst, Wyhl, Gösgen, Graben, an Standaktionen beim Zürcher Hauptbahnhof, beim Bellevue und an der Bahnhofstrasse teilzunehmen mit selbst gemalten Plakaten:

 

und an internationalen Konferenzen in Basel, Strassburg, Brüssel und Hamburg teilzunehmen und selbst viel beachtete Vorträge über Umweltschutz, Solartechnik und Neue Energien zu halten in der Schweiz und im Ausland.

So darf ich also sagen, dass ich vor etwa drei Jahren meiner Inkarnationsaufgabe bewusst wur-de als Aufklärer für Kommunikation, Wissensvermittlung, für Schöpfungsbewusstsein und für die Anwendung neuer Energietechnologien. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Arkturianer beim kommenden "Ersten Kontakt" der Ausserirdischen (die uns gut gesinnt sind!) mit der Menschheit, die Aufgabe der Kommunikation und Wissensvermittlung übernehmen.  Ist es nicht spannend, dass mein erster Vorname "Arthur" lautet !?  Meine Eltern gaben mir diesen Vornamen im Zusammenhang mit ihrer Verbindung zum Arkturus (dieser befindet sich an der Spitze der Deichsel des grossen Himmelswagens, dem "grossen Bären). 

Schon als Erstklässler interessierte ich mich vor Allem für zwei Bücher im Büchergestell meiner Eltern, und zwar für das Buch "Astronomie" und das Grosse Buch über die "Anatomie des Menschen".  Noch eine Frage?

Um nochmals auf Ostern zurück zu kommen:  Nachdem Jesus Christus seinerzeit die Mensch-heit noch nicht "erlösen" konnte, weil dieser Erlösung zu starke Kräfte einer Dunkeln Elite entge-gen standen. Ja, das gab es damals schon vor mehr als 2000 Jahren. Sie nannten sich "Phari-säer" (und Jesus nannte diese Ausbeuter "Schlangen und Otterngezücht").

Es geht also heute um die
Wiederauferstehung des spirituellen Menschen,

die zur Erlösung der Menschheit führen wird. 

Wir haben noch knapp drei Jahre Zeit dazu...  (tst)

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