16. Siebenstern-Rundbrief

Was ist also DIE Lösung?

Ich habe mich seit den 70er Jahren intensiv und engagiert mit Technologie-, Energie- Gesundheits- und Erziehungsfragen usw. befasst:

  • Ich gründete die erste Bürgerinitiative "Überparteiliche Bewegung gegen Atomkraftwerke ÜBA-ZH"

  • Durch Teilnahme und Reden an internationalen Anti-AKW-Demos und AKW-Geländebesetz-ungen konnten mindestens vier Atomkraftwerke verhindert werden - eine Entschädigung für die Einsparungen haben wir Umweltschützer nie erhalten.

  • Ich besuchte Samstagnachmittagskurse bei einem Professor der Universität Zürich für das nötige fundierte Wissen über die Gefährdung des Menschen und seiner Umwelt durch langlebige Radionuklide, welche durch Anwendung der "friedlichen" Atomtechnik unweigerlich in die Umwelt freigesetzt werden.

  • Ich wurde als Schweizer Delegierter der Aktion Umweltschutz Europa AUE gewählt und nahm an internationalen Tagungen im In- und Ausland teil, wo wir wichtigste Informationen über AKW-Unfälle usw. aus kompetenten Stellen erfuhren;

  • Ich begann 1975 mit der Entwicklung des weltweit effizientesten fotovoltaischen Solarkraftwerk-Systems mit Kogeneration und habe es bis kurz vor die Marktreife gebracht: 
    www.kosmo-synergie.ch

  • Ich besuchte schon 1981 das Labor der United Stirling AB in Malmö, wo Stirlingmotoren (Heiss-luftmotoren) in verschiedenen Leistungsgrössen für Grubenlokomotiven,  Autos und LKWs, Landwirt-schaftsmaschinen, Notstromgruppen usw. gebaut und im Dauertest erprobt wurden.
    Der Forschungsleiter Thorbiörn A. Lia erklärte mir, dass sie den Stirlingmotor bereits soweit pro-duktionsreif entwickelt haben, dass die Version 72 KW ohne Weiteres von der Automobilindustrie übernommen werden kann, damit dieser die umweltschädlichen Ottomotoren ersetzen könnte, und dies ohne Preis-Aufschlag.  (Die "Energielobby" hat dies bis heute zu verhindern verstanden).

>Stirlingmotoren
  - laufen mit festen Brennstoffen (z.B. mit Holzpellets, Sägemehl, Briketts,

  - laufen mit flüssigen Brennstoffen, wie z.B. Biosprit, Petrol, Heizöl, Rohbenzin ohne Zuschlag-
    stoffe),

  - können mittels parabolischen Sonnenspiegeln mit Sonnenenergie betrieben werden (eta= 29%),

  - erzeugen kaum schädliche Abgase,

  - brauchen keinen Katalysator,

  - erzeugen keine Stickoxide,

  - haben einen fast doppelt so hohen Wirkungsgrad gegenüber Ottomotoren,

  - erzeugen weniger Lärm und kaum Vibrationen und

  - sind geschmeidiger im Betrieb, fordern also zu einer vernünftigeren Fahrweise auf. 

Wäre doch gut oder nicht?  Aber weil diese Forschungs- und Entwicklungsarbeiten vom U$-Energieministerium finanziert wurden, wurde Alles auch für die U$A patentiert und daher für Europa nicht frei gegeben. Ich versuchte also vergeblich, einen solchen Stirlingmotor als Strom-erzeuger zu kaufen obwohl das Geld dafür da gewesen wäre (ich verfüge über umfangreiche Stirling-Unterlagen).

  • Ich suchte weltweit Forscher auf, die funktionierende Geräte entwickelten und betrieben, die Freie Energie nutzen und umsetzen.

  • Ich habe mich während viereinhalb Jahren selbst intensivst mit der Erforschung von Geräten zur Nutzung Freier Energie in der eigenen Versuchswerkstatt beschäftigt, eigene Modelle und Messgeräte gebaut.

  • Ich hielt 1989 einen Vortrag über "die fünf Kräfte und Energien" mit welchen der Mensch umzugehen lernen muss.

  • Ich besuchte internationale Freienergie-Kongresse um stets auf dem neuesten Stand zu sein.

  • Ich kenne den Schweizer Erfinder bestens (seit meiner Lehre 1949), welcher den "Freienergie-Konverter" entwickelte, der als ("geheimnisvoller") unabhängiger Antrieb für das "Swatchmobil" (Smart) vorgesehen war. Der Erfinder erhielt aber eines Tages, als er in der Morgenfrühe seine Werkstätte betreten wollte, ultimative Todes-Drohungen, so dass er diese Zukunftstechnik auf-geben musste.

Ich könnte diese Aufzählung noch lange weiter fortsetzen, aber möchte nun meine Antwort zur obigen Frage geben:

"Die bornierte, akademisch verbildete Hochschulgemeinde und die fehlgelei-teten Mitglieder unserer Regierungen MÜSSEN sich nun endlich mit der längst bekannten Möglichkeit der NUTZUNG FREIER ENERGIE befassen und die Erfin-der endlich ernst und in Schutz nehmen und sie so effizient unterstützen, dass sie sich nicht mehr mit Überlebensproblemen abmühen müssen, sondern ihre Freienergie-Modelle zur Marktreife bringen können!"

"Im Moment, wo die Nutzung Freier Energie frei gegeben wird - also nicht mehr von den Illuminaten und ihren Lakaien in Banken und Regierungen unterdrückt wird, können sämtliche Energieprobleme der Menschheit ohne Umwelt-schäden an Ort und Stelle und unterwegs gelöst werden.  In der Folge kann das Erdöl - soweit noch notwendig - lediglich noch für technische und chemische Produkte verwendet werden.  Es gibt dann KEINE Gründe mehr für Kriege!!!"

Und was sagt ein Experte wie der Ex-NASA-Astronaut und Zukunftsforscher Professor Dr. Brian O’Leary zu dieser skandalösen Thematik? 

"Der Durchbruch in der Freien-Energie-Forschung wird seit Jahren unterdrückt”

>Link:  Gespräch von Roman Schmitt mit Dr. Brian O’Leary             

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Noch ein Tipp für Zweifler:  Einige Wochen bis Monate abwarten (inzwischen sind es schon Jahre...) und den grossen Schock erleben, wenn uns die uns gut gesinnten, 2.40m hohen weissen Ausser-irdischen mit blauen Augen und blonden Haaren zum ersten Mal mit weltweit Millionen von Raum-schiffen besuchen werden und uns Menschen guten Willens technische Geräte bringen, mit denen wir mit kosmischer Energie unser Haus heizen und unser Fahrzeug betreiben können. 

Ihr Lieben Alle:  Freuet Euch und habt keine Angst!

Herzlichst, Euer Thyl Steinemann 

Entschuldigung - wenn ich drei Tage allein zuhause bin und 15 Stunden am Bildschirm für 30 neue E-Mails, Infos,
Botschaften und Rundbriefe, dann reicht´s kaum noch für eine gemütliche Mahlzeit.  Aber vielleicht erhalte ich
bald einmal Unterstützung von einem Praktikanten oder einer Praktikantin?
...

(PS:  Es gibt nächstens wieder UFO-Bilder)

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Achtung:
Hast du Probleme mit dem Ausdruck, weil rechts der Text abgeschnitten wird?
(danke Stefan für die Reklamation!)
Die Lösung:  Klicke oben links im Web-Browser auf "Datei", dann auf "Seite einrichten" und dort reduzierst du die beiden Seitenränder auf "0" (Null) und dann hast du einen tadellosen Ausdruck!  ;-))

> Letzte Bearbeitung dieser Seite am 28.10.2010 <

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