16. Siebenstern-Rundbrief

Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, herzlich willkommen !

Unser heutiges Schwerpunktthema: 

"Energie-Engpass wegen Überschreiten
des
point of no return?"

Gestern 21.Februar in der Nachrichtensendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens wurde eine Reportage eingeblendet von der Bundesrats-Debatte über "die Lösung der Energiefrage der Schweiz".

Ich habe mich wieder einmal gewundert, dass ich genau zu dieser Zeit mein kleines "Fernseherchen" einschaltete (gut Briefmarken "grosser" Bildschirm voller "Schnee" und rauschend wie ein Wasserfall), als Bundesrat Moritz Leuenberger treuherzig zugab, dass die Energiefrage der Schweiz nur gelöst werden könne, wenn neben Erneuerbaren Energien auch neue Kraftwerke, also Gas- und Atomkraftwerke (trotz den bitteren Erfahrungen mit Tschernobyl) gebaut und in Betrieb genommen werden, "wenn die Schweizer Wirtschaft nicht schon bald vor einem ernsthaften Energie-Engpass stehen soll".  Ausschlaggebend war offenbar das Weltwirtschaftsforum in Davos, von dem ich hier einen Kurzbericht einblende:

"Saubere Energie ist "sau-teuer", dreckige Energie ist "dreck-billig"

27. Januar 2007,  Quelle: swissinfo

Klimawandel, steigender Energieverbrauch und CO2-Emmissionen sind vieldiskutierte Brennpunkte am Weltwirtschaftsforum in Davos.

Am öffentlichen Open Forum diskutierten Teilnehmer die Frage, wer sich denn überhaupt um einen nachhaltigen Energieverbrauch kümmere.

"Promenade", so heisst die schneebedeckte Einkaufsstrasse im Kurort. Spazieren ist kein Vergnügen. Luxuslimousinen und geländegängige Premium-Fahrzeuge drehen Runden, stauen sich, bringen die Global Leaders vom Hotel an eine wenige hundert Meter entfernte Party oder an ein Forum. Die Fahrer drücken aufs Gaspedal, die traktionsstarken Boliden rauschen davon.

"Am WEF reden dieses Jahr alle vom Klimawandel. Es gibt CEO, die klagen, sie könnten nicht mehr schlafen, so stark beschäftige sie das Thema. Doch hier sitzen sie in einer grossen Limousine", frotzelt Fatih Birol, der Chefökonom der internationalen Energieagentur.  Der Kanadier David Runnalls, CEO des internationalen Instituts für nachhaltige Entwicklung, doppelt nach: "Am schnellsten ist man hier zu Fuss. Das ist der Beweis, dass Energie sparen etwas bringt." - Applaus.

Die langfristigen Klimaprognosen sind düster. Ein im Februar erscheinender und auszugsweise vorab veröffent-lichter Bericht der UNO warnt vor Dürreperioden, schweren Regenfällen, einem steigenden Meeresspiegel und dem Schmelzen des arktischen Eises.

"Der CO2-Ausstoss muss um 70% gesenkt werden und nicht lediglich um 5%. Dieses Ziel müssen wir sofort angehen", fordert Runnalls. "Aber die USA haben nicht einmal das Kyoto-Protokoll unterzeichnet. Kanada hat unter-schrieben, setzt es jedoch nicht um."

Sanktionen oder Innovationen?

Auch die Schweiz sei weit davon entfernt, die Kyoto-Ziele zu erreichen, bedauert Franziska Teuscher. Die grüne Schweizer Parlamentarierin plädiert für die Zeit nach 2012 – nach Ablauf des Kyoto-Protokolls – für eine internationale Klimabehörde mit Sanktionsmöglichkeiten.

"Es braucht einen neuen internationalen Mechanismus. Da müssen aber auch die USA, Russland, Indien und China mitmachen. Das wird nicht so einfach sein", stellt Runnalls fest. "40% der CO2-Emmisssionen stammen von der Kohle. Da haben viele Länder noch immense Reserven. Deshalb setze ich auf technologische Erneuerung, Innovation. Effizienz, nicht auf Strafen."

Fatih Birol erinnert daran, dass 1,6 Mrd. Menschen auf der südlichen Halbkugel immer noch keine Stromversorgung haben. "Ohne Strom kann man auch keine Medikamente im Kühlschrank lagern. Das ist in diesen heissen Ländern ein Teufelskreis."

Grundsätzlich gelte die Devise, "saubere Energie ist teuer, dreckige ist billig" stellt Birol fest und lässt keinen Zweifel, dass der weltweite Energieverbrauch in Schwellenländern wie China in den kommenden Jahren exponential ansteigen wird.

Mehr Tempo bei der Umsetzung

Energie effizienter nutzen und den Verbrauch eindämmen, Öl und Gas durch erneuerbare Energien ersetzen und Kernkraft. Das seien die Stichworte. Auch grosse Industrien beschäftigten sich mit der Aufgabe und inzwischen seien sich sogar die konservativsten Politiker bewusst, dass die Energie- und Klimafrage ein Problem sei. "Die sollen jetzt nicht nur schwafeln, sondern auch liefern."

Mehr Tempo bei der politischen Umsetzung der Energiewende, das fordert Franziska Teuscher auch für die Schweiz. "Wäre der Preis des Erdöls genauso angestiegen, wie der Brotpreis, würde ein Liter Benzin jetzt fünf Franken kosten." Erneuerbare Energien seien immer noch zu teuer. Deshalb brauche es Anreizstrategien. "Dazu gehört auch eine höhere CO2-Abgabe."

Damit würde sich die Schweiz von dem restlichen Europa abkoppeln, kontert Emanuel Höhener. "In der Schweiz ist die Preiselastizität zudem sehr hoch." Der Vertreter der Elektrizitäts-Wirtschaft erinnert an das vorläufig gescheiterte Geothermie-Heizkraftwerk-Projekt in Basel [1] und will "dort zupacken, wo die Technologie da ist, statt auf Innovationen zu setzen."

Vision oder Illusion?

Die Elektrizitäts-Wirtschaft will dem prognostizierten Energieengpass mit neuen Kernkraftwerken begegnen. Die Politik ist daran, die Weichen zu stellen. Der Energieminister setzt auf Gaskraftwerke, auf erneuerbare Energien und hält die Option Kernkraft offen. Grüne und Linke streben die "2000 Watt-Gesellschaft" [2] an.

Das heisst: Vollversorgung mit erneuerbaren Energien und Reduktion des Energieverbrauchs von derzeit 6000 Watt pro Kopf und Jahr auf 2000 Watt. "Es ist eine Vision, aber sie ist ohne Einbussen im Lebensstandart machbar", glaubt Teuscher.

"Das führt zu einer völlig anderen, dirigistischen Gesellschaft, zu einem Zurückschrauben. Die Vision bewegt sich für mich sehr stark im Bereich der Illusionen", so Höhener.

<<<<<< O >>>>>>

[1] Wieso denn "gescheitert? Ich bin der Meinung, dass dem Geothermie-Unternehmen sogar für jedes kleine Erdbeben eine Million Franken bezahlt werden sollte, denn diese "kleinen Erdbeben" bauen Spannungen ab, so dass ein Starkbeben wie dies vom Abend des 18. Oktober 1356, als ein gewaltiger Erdstoss (mit Stärke 9) Basel in Trümmer legte, auf längere Zeit kaum mehr zu erwarten ist und nicht, wie die Statistik zeigt, schon innerhalb der kommenden 160 Jahre - also möglicherweise schon heute Nacht...   tst

"Noch acht Tage später wütete die Feuersbrunst, Dutzende von Burgen der Umgebung stürzten ein. Vom Berner Münster soll eine Säule gefallen sein und selbst im 300 Kilometer entfernten Burgund nahmen Stadtmauern noch Schaden.  Was in Basel als mittelalterliche Reminiszenz die Geschichtsbücher füllt, war das stärkste Erdbeben nördlich der Alpen seit Menschengedenken und auch heute latente Gefahr: Laut Dieter Mayer-Rosa, Chef des Schweizerischen Erdbebendienstes an der ETH Zürich, entspricht das Beben einer Stärke, die maximal im Verlauf von etwa 800 Jahren auftritt".
Quelle: www.onlinereports.ch/1995/ErdbebenBaselFolgen.htm

 [2] Dies entspricht einem durchschnittlichen Verbrauch aller Energieverbraucher eines Haushaltes (mit Heizung) von 48 KWh/Tag pro Person. tst

Hervorhebungen von mir, tst

In der gestrigen Fernsehsendung hat also Bundesrat Moritz Leuenberger verkündet, dass er sehr gerne bereit ist, Lösungsvorschläge entgegenzunehmen, mit welchen die Schweiz ihr Energieproblem lösen kann ohne neue Kernkraftwerke bauen zu müssen. Es scheint, dass gewissen Leuten langsam dämmert, dass die Menschheit durch ihre "Mächtigen" in eine Situation gebracht wurde, die man am besten als Überschreiten des "point of no return" bezeichnen kann.

Ich verwundere mich, wie lange es brauchte, bis sogar unser Bundesrat einsieht, "dass es so nicht mehr weiter gehen kann".  Doch scheint noch niemand im Bundeshaus seine diesbezüglichen "Hausaufgaben" gemacht zu haben - oder - die Energielobby hat dermassen wirksam alle dem Bund angebotenen Energie-alternativen, welche wirklich effizient und sinnvoll wären, bis heute so weit blockieren können, dass unser Energieminister ahnungslos ist!.....  Mehr als peinlich waren die Einblendungen des AKW-Beauftragten Karrer, mit einer fotovoltaischen Armbanduhr, die sich im Regen nicht aufladen lässt. Meine Solar-Armbanduhr von Citizen, die ich zur Hochzeit von meiner Ehefrau Sylvia geschenkt erhielt, lud sich an einem einzigen Sonnentag auf und lief dann über ein halbes Jahr im Dunkeln. Was soll's also? Wird von solchen Atom-Werbefritzen vorausgesetzt, dass der Fernsehzuschauer schon dermassen verblödet ist, dass er solchen Unsinn akzeptiert und damit auf weitere Atomkraftwerke getrimmt werden kann? Wo stehen wir eigentlich??

 Ich sage hier ganz klar:
 "Die Atomfrage ist KEINE technische oder ökonomische Problemlösung,
 sondern nur und ganz allein eine Frage von
MORAL und ETHIK
".

In meinem 4.Siebenstern-Rundbrief habe ich dargelegt, dass die Menschheit von einer organisierten Dunkeln Macht des "organisierten Bösen" an ihrer geistigen und materiell-sinnvollen Entwicklung syste-matisch behindert wird.

 Ich wiederhole hier:

Vier Schlüsselthemen

bestimmen die Pläne, das Verhalten und die Machenschaften
der selbsternannten Weltherrscher, der
Dunkelmächte auf Erden:

Es sind dies

  • die von den "Siegermächten" diktierte Medienzensur

  • das Zinsgeld-System der Banken,

  • die seit 1924 blockierte Nutzung Freier Energie

  • und unsere fehlende Solidarität und Motivation.

Die bisher vom Bund unterstützten Energiealternativen haben zwar Einiges zum Energieanteil erneuerbarer Energien beigetragen, aber Zukunftstechnologien, welche sämtliche Atomkraftwerke der Schweiz in wenigen Jahren komplett überflüssig machen könnten, werden aus Prinzip vom Bund NICHT unterstützt. Dies haben mir zwei befreundete, ehemals im Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung EIR in Würenlingen tätige Ingenieure (unabhängig voneinander) vor über 10 Jahren gestanden.

Ich habe dies auch persönlich mit dem von mir entwickelten hocheffizienten fotovoltaischen Solarkraft-werksystem HELIOFOL erleben müssen, für das ich vom Bundesamt für Energie BFE tatsächlich 1993 einen Forschungsauftrag erhielt, der aber offensichtlich nur dazu diente, genauen Einblick in meine Patente und Forschungsarbeiten zu erlangen, um mich im "geeigneten Moment" an der Fertigentwicklung des Systems zu behindern, damit es nicht auf den Weltmarkt gelangen kann. Der mit einem ganzen Jahr verzögert erhaltene, abgespeckte Bundesbeitrag reichte gerade für die externe Machbarkeitsstudie, das Material für den Forschungsprototyp, die Messtechnik und für drei externe teure Studien und Expertisen, die ich bezahlen musste. Für eine Entlöhnung meines zweijährigen Arbeitsaufwandes blieb nichts mehr übrig. Offensichtlich durfte ein zukunftsweisendes Fotovoltaiksystem mit einem Wirkungsgrad von 40% nicht auf den Markt kommen, denn es könnte ja die bisherigen Systeme mit viel zu niedrigem Wirkungsgrad in den Schatten stellen und womöglich sogar die Existenz von Atomkraftwerken gefährden?...

Wofür aber Milliarden zur Verfügung gestellt werden, zeige ich hier mal auf:

CERN feiert 50. Geburtstag mit Tag der offenen Tür

GENF - Aus Anlass seines 50. Geburtstages veranstaltet das Europäische Labor für Teilchenphysik (CERN) einen Tag der offenen Tür. Interessierten wird Einblick in über 50 wissenschaftliche Experimente gewährt.

Der Tag der offenen Tür gehört zu den Höhepunkten der Jubiläumsfeierlichkeiten des CERN. Forscherinnen und Forscher werden dem Publikum Red und Antwort stehen. Auf dem Programm stehen auch Workshops und Konferenzen. Ausnahmsweise dürfen Interessierte auch den künftigen "Large Hadorn Collider" (LHC) besichtigen, der sich gegenwärtig im Bau befindet.

Die Baustellen für den 27 Kilometer langen Ringtunnel liegen teilweise mehr als 50 Meter tief im Boden.

Im LHC sollen ab 2007 Protone mit bisher unerreichter Beschleunigungskraft zur Kollision gebracht werden. Die Forscher erhoffen sich von den daraus gewonnenen Daten

Aufschluss über den Ursprung des Universums (!)

Der offizielle Festakt zum 50. Geburtstag des CERN wird am 19. Oktober 2004 stattfinden. Dazu werden Staatschefs und Vertreter der 20 Mitgliedländer der Organisation am Sitz des CERN in Genf erwartet.

Publiziert am: 16. Oktober 2004

Kaum vorzustellen, was in diesem 27 Km (!) langen unterirdischen "Ringtunnel" alles installiert wurde:

Elektronenkanonen, supraleitende Magnete mit Tiefstkühlanlagen, Mess- Steuer- und Kontrolleinrichtungen in Präzisionsausrichtung. Vieles sind teuerste Einzelanfertigungen, und und und.... 

Ja, und dies Alles um festzustellen, was am Ursprung des Universums geschah!  "Na doll!"  (sagen die Deutschen in solch einem Fall...)

Noch gigantischer sind die Aufwendungen für einen "Fusions-Forschungsreaktor":

Entscheidung über Milliardenprojekt                                 Quelle:   Tagesschau.de  2.Februar 2007

Atom-Fusions-Reaktor kommt nach Frankreich

> beachte in diesem Modellbild das "Männchen" unten links als Grössen (wahn)-Vergleich! 

Kannst du dir vorstellen, dass Ausserirdische in ihren Raumschiffen etwa einen solchen gigantischen Reaktor (mit einigen "Kilowättchen" Leistung während 400 Sekunden) eingebaut haben für die Erzeugung ihres interstellaren Antriebs, der viele Megawatt leisten muss? (..und der übrigens mit  KALTER  Fusion funktioniert! )  tst

Der internationale (atomare) Kernfusionsreaktor ITER wird für rund zehn Milliarden Euro im südfranzösischen Cadarache gebaut. Vertreter der an dem Forschungsprojekt beteiligten Länder unterzeichneten in Moskau eine entsprechende Vereinbarung, wie eine Sprecherin der Europäischen Union (EU) mitteilte. Die Entscheidung beendete einen monatelangen Streit mit Japan, das sich ebenfalls um den Standort des Forschungsreaktors bemüht hatte. An dem Projekt sind die Europäische Union, China, Russland, Südkorea, die USA und Japan beteiligt.

Erster Versuchsreaktor soll 2015 in Betrieb gehen

Die EU hatte sich Anfang des Monats optimistisch gezeigt, dass noch in diesem Jahr mit dem Bau von ITER begonnen werden kann. Der geplante Versuchsreaktor soll früheren Angaben zufolge 2015 in Betrieb gehen [3]. Bis zum Schluss gab es Uneinigkeit über die Finanzierung des Projekts. Im Standortstreit mit Japan hatte die EU Frankreich unterstützt, wo der Reaktor in Cadarache, nahe von

 

Der Kernfusionsreaktor ITER wird in der südfranzösischen
Ortschaft Cadarache gebaut

Marseille gebaut werden soll. Frankreich begrüsste die Entscheidung für den Standort. "Das ist ein grosser Erfolg für Frankreich, für Europa und für alle Partner von ITER", teilte das Amt von Präsident Jacques Chirac mit. Frank-reich betreibt 58 Atomkraftwerke und ist damit nach den USA das Land mit den meisten Atomkraftwerken welt-weit.

Auch die Bundesregierung äusserte sich positiv. Bun-desforschungsministerin Edelgard Bulmahn erklärte, der europäische Standort biete Deutschland "optimale Mög-lichkeiten für eine Zusammenarbeit in der Forschung und der deutschen Industrie die Chance für lukrative Auf-träge".  [4]

Kritik kam dagegen von den Grünen:          
Deren Energieexpertin Rebecca Harms sprach von einem "Prestigeobjekt", bei dem die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stünden.  Ausser-dem sei die Kernfusion als Technologie "hoch riskant".

Kernfusion als Zukunftstechnologie

Iter steht für International Thermonuclear Experimental Reactor (Internationaler Thermonuklearer Experimenteller Reaktor). Es ist ein Projekt zur Energiegewinnung (???) durch die Verschmelzung von Wasserstoffatomen. Dabei würde kaum radioaktiver Abfall entstehen. Bei der Kernfusion soll Meerwasser benutzt werden. Die Forscher versuchen so, eine unerschöpfliche Quelle kostengünstiger und umweltfreundlicher Energie zu entwickeln. Die Kernfusion ist auch die Energiequelle für die Sonne und alle anderen Sterne.

In herkömmlichen Atomkraftwerken werden die Atomkerne gespalten. Die Kernfusion gilt als Zukunftstechnologie, weil bei ihr im Gegensatz zur Kernspaltung kaum Abfallprodukte anfallen und die benötigten Ausgangsstoffe im Meerwasser praktisch unbegrenzt vorhanden sind. Trotz jahrelanger Forschung ist den Wissenschaftlern bisher nicht gelungen, einen Fusionsreaktor zur kommerziellen Nutzung entwickeln. [5]

[3] Man/frau stelle sich mal vor:  Da bauen "Sie" acht Jahre lang an einem Monstrum, das einen giganti-schen Stromverbrauch hat und Niemand weiss, ob der Reaktor dann überhaupt auch etwas überschüssige Energie abgibt.  Wie viel sinnvoller wäre es doch, wenn die Freienergie-Forscher endlich unterstützt, statt bekämpft würden!  So ein Fusionsreaktor wäre für unsere Sternengeschwister nichts weiter als eine Lach-nummer, wenn dabei nicht auch noch dreiwertiges, radioaktives Wasser, nämlich Tritium entstehen wür-de.  Wehe, wenn dieses Tritium in den weltweiten Wasserkreislauf kommt, dann gibt es für die Menschheit keine Rettung mehr, denn alles was lebt, lebt von Wasser.

Und wenn das Wasser "falsch programmiert ist", muss man/frau sich nicht wundern, wenn keine normalen Babies mehr zur Welt kommen.

Genügen denn die Beispiele aus der Umgebung von Basra (Munition und Bomben mit "abgereichertem" Uran), Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl nicht? 

Wo haben denn unsere Politiker eigentlich ihre Hausaufgaben ge-macht - etwa im Kindergarten???  Es werden zwar pro Jahr 144 Mio. Franken für "Politische Beratung und Forschung" von der Bundes-verwaltung ausgegeben. :-((

Fragt sich allerdings, von wem "beraten"?

Mich oder meinen Freund Frank (ein hochkarätiger Chemiker-Physiker-Ingenieur) haben sie jedoch noch nie gefragt - gekostet hätte es nichts. Aber die Schweiz könnte nicht nur Millionen, sondern Milliarden pro Jahr sparen, wenn die Behörden nur wenigstens drei Vorschläge von uns realisieren würden (wir hätten noch viele weitere sinnvolle und lukrative Vorschläge).  Frank hat mir übrigens versichert, dass bei diesen gigantischen magnetischen Pulsen Schockwellen entstehen, welche bis ins Oberwallis nachweisbar sind.

Ich werde mich also nächstens mal selbst bemühen und mit diesem 16. Rundbrief und einigen Dokumen-tenordnern über meine eigene und Anderer Forschung und Entwicklung bei Verkehrs- und Energieminister Bundesrat Leuenberger (bzw. bei seiner Nachfolgerin) vorsprechen.  ;-)) 

<<<<<< O >>>>>>

[4Nun ist die Katze aus dem Sack:  Es geht doch nur um die immensen Forschungsgelder und um viele (sehr teure) Arbeitsplätze (Kosten wahrscheinlich weit über 10 Milliarden €uro). Ob dann nach dem riesigen Energieaufwand für die Herstellung des Reaktors und seines Betriebes (irgend wann?) auch noch etwas Energie herausschaut, ist zweitrangig...

Unter:   http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Thermonuklearer_Experimenteller_Reaktor
und in Raum&Zeit sind folgende Einwände gegen dieses Wahnsinnsprojekt aufgeführt:

Kritik und Diskurs

Die Ankündigung des Standortes für den Versuchsreaktor hat eine Kontroverse über das Projekt, und über die (atomare) Kernfusion im Allgemeinen, entfacht:

  • Der „Internationale Thermonukleare Experimentelle Reaktor" ITER ist ein gemeinsames Forschungspro-jekt der EU, Russlands, Japans, Chinas, Südkoreas und der USA. ITER soll "Wege zu einer wirtschaftli-chen Nutzung der kontrollierten Kernfusion aufzeigen". Ob dies gelingt, ist völlig offen. Bisherige Ther-monuklear-Reaktoren haben nur Energie gefressen statt zu produzieren.

  • Die Kosten allein für Bau und Betrieb des Versuchsreaktors werden auf rund zehn Milliarden Euro für gan-ze 20 Jahre Lebensdauer veranschlagt. (Ein Raumschiff-Antrieb funktioniert problemlos Tausen-de von Jahren!  tst)

  • Der Baubeginn ist für 2008 geplant, mit einer Betriebsaufnahme ist jedoch nicht vor 2018 zu rech-nen.

  • Wenn sich die Ergebnisse aus dem Probebetrieb positiv gestalten sollten, kann mit einem ersten regulä-ren Fusionskraftwerk frühestens ab 2060 gerechnet werden. 

  • Doch selbst Befürworter der Kernfusion gehen davon aus, dass die Technologie frühestens in 50 bis 80 Jahren zur Stromerzeugung beitragen kann.

  • Wahrscheinlicher ist jedoch, dass dieser Versuch in eine Sackgasse führt, denn die technischen Probleme sind enorm.

  • Kritiker weisen darauf hin, dass der Nachweis, dass Kernfusion zur Energiegewinnung überhaupt wirt-schaftlich genutzt werden kann, bis jetzt noch fehlt. Sie befürchten, dass sich das Projekt finanziell nicht lohnen wird und dass die angestrebten Ziele nicht erreicht werden. Für das gesamte Projekt sind bisher über zehn Milliarden Euro veranschlagt worden.

  • Hinzu kommt, dass das radioaktive Material aus Kernfusionreaktoren atomwaffentauglich ist.

  • Ausserdem produziert auch die angeblich umweltfreundliche Kernfusion radioaktiven Müll - der „nur" 200 Jahre strahlt.

  • Zudem wurde auch eingewendet, dass man für die Bausumme des Reaktors 'ad hoc' Solarzellenanla-gen mit einer Jahresleistung von mindestens 6,5 Milliarden kWh installieren könne, deren Leistung sofort zur Verfügung stehen würde (nicht erst in 50 Jahren - vielleicht!). In dem Falle liesse sich dann, bei ähn-licher wirtschaftlicher Stimulation, ein Return on Investment innerhalb von etwa zehn Jahren erzielen. Die geplante Reduzierung des CO2-Ausstoßes würde so viel schneller erreicht werden. (Abgesehen davon, dass der ganze CO2-Schwindel nur von wirklichen Umweltverschmutzungen ablenken soll, was endlich von vielen Wissenschaftlern zugegeben wird; tst ).

[5] Hier wird also zugegeben, dass die bisherigen weltweiten Forschungen zu keinem nutzbaren Ergebnis geführt (aber bis jetzt schon Milliarden gekostet) haben. 

Eine Frage sei erlaubt:  Wurden die Bewohner oberhalb der Kreisbahn dieses Wahnsinns-Karussels über-haupt gefragt ob sie mit diesem Projekt einverstanden sind und akzeptieren, dass sie bei jedem Mega-Puls einen physisch-mentalen Schock erleiden werden?

Ein Kommentar, der Vieles erklären kann:

----- Original Message -----

From: AbundantHope Deutschland

To: Thyl Steinemann

Sent: Monday, February 22, 2010 7:12 PM

Subject: [KT] Bericht Ein Uni-Professor auf Reisen

Liebe Leser, diesen Bericht kann ich Euch keinesfalls vorenthalten. Ich kann Euch versichern, dass der Einsender sehr wohl weiß, wovon er spricht! Gruß Eve

PS (Offenbar ist es auch so, dass sämtliches "OFFIZIELL" an Unis verfügbare Physik-Lehrmaterial mit Absicht lückenhaft gehalten wird, um wichtige Bindeglieder (die zu aufgehenden Lichtern führen könnten) vorzuenthalten und der Wissen-schaft die Bremse reinzuhauen. Natürlich nützt dies nicht wirklich was, da längst Wissenschaftler ihre göttliche Anbindung wiedergefunden haben, und die Infos jetzt direkt aus dem Kosmos herunterladen. )

"Ich bin gerade wieder unterwegs nach München – mit dem Zug. Puh – alles total überfüllt, aber ich habe eine Reservierung (und ich setze mich inzwischen durch!).

Hier neben mir war ein Uniprofessor aus dem CERN (Hochenergiephysik). Binnen 10 Minuten war mir klar:

Der kann nicht wirklich eigenständig und hochkreativ denken.

Wenn neben diesem eine Entdeckung gemacht würde – der würde es nicht bemerken. Wie ist es möglich, dass solche Leute (er ist nicht mal mit der Stringtheorie oder der 6D-Theorie Burkhard Heims vertraut) wie ein riesiges Amei-senheer nebeneinander arbeiten und tatsächlich daran glauben, dass Fortschritte nur extremst langsam möglich sind?

Irgend Jemand hat wirklich ganze Arbeit geleistet: Aus der Sicht einer Kontroll-Elite ist dieser Mann ein wunderba-rer Mitarbeiter.  Wie ein ahnungsloses,blökendes Schaf."

<<<<<< O >>>>>>

Übrigens: 

Das Budget des CERN belief sich 2008 auf ungefähr 1,1 Milliarden CHF ( ! ) 

Was wäre also DIE Lösung?                                  

                       (Fortsetzung siehe "nächste Seite")

< zum vorherigen Rundbrief

zur nächsten Seite >

> Letzte Bearbeitung dieser Seite am 25.01.2011 <