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16.
Siebenstern-Rundbrief |
Liebe
Freunde und Freundinnen
nah und fern, herzlich willkommen !
Unser heutiges
Schwerpunktthema:
"Energie-Engpass
wegen Überschreiten
des point of no return?"
Gestern
21.Februar in der Nachrichtensendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens
wurde eine Reportage eingeblendet von der Bundesrats-Debatte über "die
Lösung der Energiefrage der Schweiz".
Ich habe mich
wieder einmal gewundert, dass ich genau zu dieser Zeit mein kleines
"Fernseherchen" einschaltete (gut Briefmarken "grosser" Bildschirm voller
"Schnee" und rauschend wie ein Wasserfall), als Bundesrat Moritz Leuenberger treuherzig zugab, dass die
Energiefrage der Schweiz nur gelöst werden könne, wenn neben Erneuerbaren
Energien auch neue Kraftwerke, also Gas-
und
Atomkraftwerke (trotz
den bitteren Erfahrungen mit Tschernobyl) gebaut und in Betrieb genommen
werden, "wenn die Schweizer Wirtschaft nicht schon bald vor einem
ernsthaften Energie-Engpass stehen soll".
Ausschlaggebend war offenbar das
Weltwirtschaftsforum in Davos,
von dem ich hier einen Kurzbericht einblende:
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"Saubere Energie
ist "sau-teuer", dreckige Energie ist
"dreck-billig"
27.
Januar 2007, Quelle: swissinfo
Klimawandel,
steigender Energieverbrauch und CO2-Emmissionen sind vieldiskutierte
Brennpunkte am Weltwirtschaftsforum in Davos.
Am öffentlichen Open
Forum diskutierten Teilnehmer die Frage, wer
sich denn überhaupt um einen nachhaltigen Energieverbrauch kümmere.
"Promenade", so heisst
die schneebedeckte Einkaufsstrasse im Kurort. Spazieren ist kein
Vergnügen. Luxuslimousinen und geländegängige Premium-Fahrzeuge drehen
Runden, stauen sich, bringen die Global Leaders vom Hotel an eine
wenige hundert Meter entfernte Party oder an ein Forum. Die Fahrer
drücken aufs Gaspedal, die traktionsstarken Boliden rauschen davon.
"Am WEF reden
dieses Jahr alle vom Klimawandel. Es gibt CEO, die klagen, sie könnten
nicht mehr schlafen, so stark beschäftige sie das Thema. Doch hier
sitzen sie in einer grossen Limousine", frotzelt Fatih Birol,
der Chefökonom der internationalen Energieagentur. Der Kanadier
David Runnalls, CEO des internationalen Instituts für nachhaltige
Entwicklung, doppelt nach: "Am schnellsten ist man hier zu Fuss.
Das ist der Beweis, dass Energie sparen etwas bringt." -
Applaus.
Die langfristigen
Klimaprognosen sind düster. Ein im Februar erscheinender und
auszugsweise vorab veröffent-lichter Bericht der UNO warnt vor
Dürreperioden, schweren Regenfällen, einem steigenden Meeresspiegel
und dem Schmelzen des arktischen Eises.
"Der CO2-Ausstoss
muss um 70% gesenkt werden und nicht lediglich um 5%. Dieses Ziel
müssen wir sofort angehen", fordert Runnalls. "Aber die USA
haben nicht einmal das Kyoto-Protokoll unterzeichnet. Kanada hat
unter-schrieben, setzt es jedoch nicht um."
Sanktionen oder
Innovationen?
Auch die Schweiz
sei weit davon entfernt, die Kyoto-Ziele zu erreichen, bedauert
Franziska Teuscher. Die grüne Schweizer Parlamentarierin plädiert für
die Zeit nach 2012 – nach Ablauf des Kyoto-Protokolls – für eine
internationale Klimabehörde mit Sanktionsmöglichkeiten.
"Es braucht einen
neuen internationalen Mechanismus. Da müssen aber auch die USA,
Russland, Indien und China mitmachen. Das wird nicht so einfach sein",
stellt Runnalls fest. "40% der CO2-Emmisssionen stammen von der
Kohle. Da haben viele Länder noch immense Reserven. Deshalb
setze ich auf technologische Erneuerung, Innovation. Effizienz, nicht
auf Strafen."
Fatih Birol erinnert
daran, dass 1,6 Mrd. Menschen auf der südlichen Halbkugel immer noch
keine Stromversorgung haben. "Ohne Strom kann man auch keine
Medikamente im Kühlschrank lagern. Das ist in diesen heissen Ländern
ein Teufelskreis."
Grundsätzlich gelte die
Devise, "saubere Energie ist teuer, dreckige ist billig" stellt Birol
fest und lässt keinen Zweifel, dass der weltweite Energieverbrauch in
Schwellenländern wie China in den kommenden Jahren exponential
ansteigen wird.
Mehr Tempo bei der
Umsetzung
Energie effizienter
nutzen und den Verbrauch eindämmen, Öl und Gas durch erneuerbare
Energien ersetzen und Kernkraft. Das seien die Stichworte. Auch grosse
Industrien beschäftigten sich mit der Aufgabe und inzwischen seien
sich sogar die konservativsten Politiker bewusst, dass die Energie-
und Klimafrage ein Problem sei. "Die sollen jetzt nicht nur schwafeln,
sondern auch liefern."
Mehr Tempo bei der
politischen Umsetzung der Energiewende, das fordert Franziska Teuscher
auch für die Schweiz. "Wäre der Preis des Erdöls genauso angestiegen,
wie der Brotpreis, würde ein Liter Benzin jetzt fünf Franken kosten."
Erneuerbare Energien seien immer noch zu teuer. Deshalb brauche es
Anreizstrategien. "Dazu gehört auch eine höhere CO2-Abgabe."
Damit würde sich die
Schweiz von dem restlichen Europa abkoppeln, kontert Emanuel Höhener.
"In der Schweiz ist die Preiselastizität zudem sehr hoch." Der
Vertreter der Elektrizitäts-Wirtschaft erinnert an das vorläufig
gescheiterte Geothermie-Heizkraftwerk-Projekt in Basel [1] und
will "dort zupacken, wo die Technologie da ist, statt auf Innovationen
zu setzen."
Vision oder
Illusion?
Die
Elektrizitäts-Wirtschaft will dem prognostizierten Energieengpass mit
neuen Kernkraftwerken begegnen. Die Politik ist daran, die
Weichen zu stellen. Der Energieminister setzt auf Gaskraftwerke,
auf erneuerbare Energien und hält die Option Kernkraft offen. Grüne und
Linke streben die "2000 Watt-Gesellschaft"
[2]
an.
Das heisst:
Vollversorgung mit erneuerbaren Energien und Reduktion des
Energieverbrauchs von derzeit 6000 Watt pro Kopf und Jahr auf 2000
Watt. "Es ist eine Vision, aber sie ist ohne Einbussen im
Lebensstandart machbar", glaubt Teuscher.
"Das führt zu einer
völlig anderen, dirigistischen Gesellschaft, zu einem Zurückschrauben.
Die Vision bewegt sich für mich sehr stark im Bereich der Illusionen",
so Höhener.
<<<<<<
O >>>>>>
[1]
Wieso denn
"gescheitert? Ich bin der Meinung, dass dem Geothermie-Unternehmen
sogar für jedes kleine Erdbeben
eine Million Franken
bezahlt werden sollte,
denn diese "kleinen
Erdbeben" bauen Spannungen ab, so dass ein Starkbeben wie dies vom
Abend des 18. Oktober 1356, als ein gewaltiger Erdstoss (mit Stärke 9) Basel in
Trümmer legte, auf längere Zeit kaum mehr zu erwarten ist und nicht,
wie die Statistik zeigt, schon innerhalb der kommenden 160 Jahre
- also möglicherweise schon heute Nacht... tst
"Noch acht Tage
später wütete die Feuersbrunst, Dutzende von Burgen der Umgebung
stürzten ein. Vom Berner Münster soll eine Säule gefallen sein und
selbst im 300 Kilometer entfernten Burgund nahmen Stadtmauern noch
Schaden. Was in Basel als mittelalterliche Reminiszenz die
Geschichtsbücher füllt, war das stärkste Erdbeben nördlich der Alpen
seit Menschengedenken und auch heute latente Gefahr: Laut Dieter
Mayer-Rosa, Chef des Schweizerischen Erdbebendienstes an der ETH
Zürich, entspricht das Beben einer Stärke, die maximal im Verlauf von
etwa 800 Jahren auftritt".
Quelle:
www.onlinereports.ch/1995/ErdbebenBaselFolgen.htm
[2]
Dies entspricht einem
durchschnittlichen Verbrauch aller Energieverbraucher eines Haushaltes
(mit Heizung) von 48
KWh/Tag pro Person.
tst
Hervorhebungen von mir, tst |
In der
gestrigen Fernsehsendung hat also Bundesrat Moritz Leuenberger
verkündet, dass er sehr gerne bereit ist, Lösungsvorschläge
entgegenzunehmen, mit welchen die Schweiz ihr Energieproblem lösen kann
ohne neue Kernkraftwerke bauen zu müssen. Es scheint, dass gewissen
Leuten langsam dämmert, dass die Menschheit durch ihre "Mächtigen" in eine
Situation gebracht wurde, die man am besten als
Überschreiten des
"point of no return" bezeichnen kann.
Ich
verwundere mich, wie lange es brauchte, bis sogar unser Bundesrat
einsieht, "dass es so nicht mehr weiter gehen kann". Doch scheint
noch niemand im Bundeshaus seine diesbezüglichen "Hausaufgaben" gemacht zu
haben - oder - die Energielobby hat dermassen wirksam alle
dem Bund angebotenen Energie-alternativen, welche wirklich effizient
und sinnvoll wären, bis heute so weit blockieren können, dass unser
Energieminister ahnungslos ist!..... Mehr als peinlich waren
die Einblendungen des AKW-Beauftragten Karrer, mit einer fotovoltaischen
Armbanduhr, die sich im Regen nicht aufladen lässt. Meine Solar-Armbanduhr
von Citizen, die ich zur Hochzeit von meiner Ehefrau Sylvia geschenkt
erhielt, lud sich an einem einzigen Sonnentag auf und lief dann über
ein halbes Jahr im Dunkeln. Was soll's also? Wird von solchen
Atom-Werbefritzen vorausgesetzt, dass der Fernsehzuschauer schon dermassen
verblödet ist, dass er solchen Unsinn akzeptiert und damit auf weitere
Atomkraftwerke getrimmt werden kann? Wo stehen wir eigentlich??
Ich
sage hier ganz klar:
"Die
Atomfrage
ist KEINE technische oder ökonomische Problemlösung,
sondern nur und ganz allein eine Frage von
MORAL
und
ETHIK".
In meinem
4.Siebenstern-Rundbrief habe ich dargelegt, dass die Menschheit von
einer organisierten
Dunkeln Macht des "organisierten Bösen"
an ihrer
geistigen und materiell-sinnvollen Entwicklung syste-matisch behindert
wird.
Ich wiederhole hier:
|
Vier Schlüsselthemen
bestimmen die Pläne, das Verhalten und die
Machenschaften
der selbsternannten Weltherrscher,
der
Dunkelmächte
auf Erden:
Es sind
dies
-
die von
den "Siegermächten" diktierte
Medienzensur
-
das
Zinsgeld-System der Banken,
-
die
seit 1924 blockierte
Nutzung Freier Energie
-
und
unsere
fehlende Solidarität und Motivation.
|
Die bisher
vom Bund unterstützten Energiealternativen haben zwar Einiges zum
Energieanteil erneuerbarer Energien beigetragen, aber
Zukunftstechnologien, welche sämtliche Atomkraftwerke der Schweiz in
wenigen Jahren komplett überflüssig machen könnten, werden aus Prinzip
vom Bund NICHT unterstützt. Dies haben mir zwei befreundete, ehemals im
Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung EIR in Würenlingen
tätige Ingenieure (unabhängig voneinander) vor über 10 Jahren gestanden.
Ich habe
dies auch persönlich mit dem von mir entwickelten hocheffizienten fotovoltaischen
Solarkraft-werksystem HELIOFOL
erleben müssen, für das ich vom Bundesamt für Energie BFE
tatsächlich 1993 einen Forschungsauftrag erhielt, der aber
offensichtlich nur dazu diente, genauen Einblick in meine Patente und
Forschungsarbeiten zu erlangen, um mich im "geeigneten Moment" an der
Fertigentwicklung des Systems zu behindern, damit es nicht auf den
Weltmarkt gelangen kann. Der mit einem ganzen Jahr verzögert erhaltene,
abgespeckte Bundesbeitrag reichte gerade für die externe
Machbarkeitsstudie, das Material für den Forschungsprototyp, die
Messtechnik und für drei externe teure Studien und Expertisen, die ich bezahlen
musste. Für eine Entlöhnung meines zweijährigen Arbeitsaufwandes blieb
nichts mehr übrig. Offensichtlich durfte ein zukunftsweisendes
Fotovoltaiksystem mit einem Wirkungsgrad von 40% nicht auf den
Markt kommen, denn es könnte ja die bisherigen
Systeme mit viel zu
niedrigem Wirkungsgrad in den Schatten stellen und
womöglich sogar die Existenz von Atomkraftwerken gefährden?...
Wofür aber
Milliarden
zur Verfügung gestellt werden, zeige ich hier mal auf:
|
CERN feiert 50.
Geburtstag mit Tag der offenen Tür
GENF - Aus Anlass
seines 50. Geburtstages veranstaltet das Europäische Labor für
Teilchenphysik (CERN) einen Tag der offenen Tür. Interessierten wird
Einblick in über 50 wissenschaftliche Experimente gewährt.
Der Tag der
offenen Tür gehört zu den Höhepunkten der Jubiläumsfeierlichkeiten des
CERN. Forscherinnen und Forscher werden dem Publikum Red und Antwort
stehen. Auf dem Programm stehen auch Workshops und Konferenzen.
Ausnahmsweise dürfen Interessierte auch den
künftigen "Large Hadorn Collider" (LHC) besichtigen, der
sich gegenwärtig im Bau befindet.
 |
Die Baustellen für den
27 Kilometer langen Ringtunnel
liegen teilweise mehr als 50 Meter tief im Boden.
Im LHC sollen ab 2007
Protone mit bisher
unerreichter Beschleunigungskraft zur Kollision gebracht werden. Die
Forscher erhoffen sich von den daraus gewonnenen Daten
Aufschluss über den Ursprung des Universums
(!)
Der offizielle Festakt zum 50. Geburtstag des
CERN wird am 19. Oktober 2004 stattfinden. Dazu werden Staatschefs und
Vertreter der 20 Mitgliedländer der Organisation am Sitz des CERN in
Genf erwartet.
Publiziert am: 16. Oktober 2004 |
|
Kaum vorzustellen,
was in diesem 27 Km (!) langen unterirdischen "Ringtunnel" alles
installiert wurde:
Elektronenkanonen, supraleitende Magnete
mit Tiefstkühlanlagen, Mess-
Steuer- und Kontrolleinrichtungen in Präzisionsausrichtung. Vieles sind
teuerste Einzelanfertigungen, und und und....
Ja, und dies Alles
um festzustellen, was am Ursprung des Universums geschah!
"Na doll!" (sagen die Deutschen in solch einem
Fall...)
Noch gigantischer sind
die Aufwendungen für einen "Fusions-Forschungsreaktor":
|
Entscheidung
über Milliardenprojekt
Quelle: Tagesschau.de 2.Februar 2007
Atom-Fusions-Reaktor
kommt nach Frankreich

> beachte in
diesem Modellbild das
"Männchen"
unten links als
Grössen
(wahn)-Vergleich!
Kannst du dir vorstellen, dass Ausserirdische in ihren
Raumschiffen etwa einen solchen
gigantischen Reaktor
(mit einigen "Kilowättchen"
Leistung während 400 Sekunden) eingebaut haben für die Erzeugung
ihres interstellaren Antriebs, der viele Megawatt leisten muss?
(..und der übrigens mit KALTER
Fusion funktioniert!
) tst
Der internationale
(atomare) Kernfusionsreaktor
ITER wird für
rund zehn Milliarden Euro im südfranzösischen Cadarache gebaut.
Vertreter der an dem Forschungsprojekt beteiligten Länder
unterzeichneten in Moskau eine entsprechende Vereinbarung, wie
eine Sprecherin der Europäischen Union (EU) mitteilte. Die
Entscheidung beendete einen monatelangen Streit mit Japan, das
sich ebenfalls um den Standort des Forschungsreaktors bemüht
hatte. An dem Projekt sind die Europäische Union, China, Russland,
Südkorea, die USA und Japan beteiligt.
Erster Versuchsreaktor soll
2015 in Betrieb gehen
Die EU hatte sich Anfang des Monats optimistisch
gezeigt, dass noch in diesem Jahr mit dem Bau von ITER begonnen
werden kann. Der geplante Versuchsreaktor soll früheren Angaben
zufolge 2015 in Betrieb gehen
[3]. Bis zum Schluss gab es Uneinigkeit über die
Finanzierung des Projekts. Im Standortstreit mit Japan
hatte die EU Frankreich unterstützt, wo der Reaktor in
Cadarache, nahe von
|

Der Kernfusionsreaktor ITER wird in der
südfranzösischen
Ortschaft Cadarache gebaut |
Marseille gebaut werden soll. Frankreich begrüsste
die Entscheidung für den Standort. "Das ist ein grosser Erfolg
für Frankreich, für Europa und für alle Partner von ITER", teilte
das Amt von Präsident Jacques Chirac mit. Frank-reich betreibt
58 Atomkraftwerke und ist damit nach den USA das Land mit den
meisten Atomkraftwerken welt-weit.
Auch die Bundesregierung äusserte sich positiv.
Bun-desforschungsministerin Edelgard Bulmahn erklärte, der
europäische Standort biete Deutschland "optimale Mög-lichkeiten für
eine Zusammenarbeit in der Forschung und der deutschen Industrie
die Chance für lukrative Auf-träge".
[4]
Kritik kam dagegen
von den Grünen:
Deren Energieexpertin Rebecca
Harms sprach von einem "Prestigeobjekt", bei dem die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stünden. Ausser-dem sei die Kernfusion als Technologie "hoch
riskant". |
Kernfusion als Zukunftstechnologie
Iter steht für International Thermonuclear
Experimental Reactor (Internationaler Thermonuklearer
Experimenteller Reaktor). Es ist ein Projekt zur Energiegewinnung
(???) durch die Verschmelzung
von Wasserstoffatomen. Dabei würde kaum radioaktiver Abfall entstehen.
Bei der Kernfusion soll Meerwasser benutzt werden. Die Forscher
versuchen so, eine unerschöpfliche Quelle kostengünstiger und
umweltfreundlicher Energie zu entwickeln. Die Kernfusion ist auch die
Energiequelle für die Sonne und alle anderen Sterne.
In herkömmlichen Atomkraftwerken werden die Atomkerne
gespalten. Die Kernfusion gilt als Zukunftstechnologie, weil bei ihr
im Gegensatz zur Kernspaltung kaum Abfallprodukte anfallen und die
benötigten Ausgangsstoffe im Meerwasser praktisch unbegrenzt vorhanden
sind. Trotz jahrelanger Forschung ist den Wissenschaftlern bisher
nicht gelungen, einen Fusionsreaktor zur kommerziellen Nutzung
entwickeln. [5] |
[3]
Man/frau stelle sich mal vor:
Da bauen "Sie" acht Jahre lang an einem Monstrum, das einen
giganti-schen Stromverbrauch
hat und Niemand weiss, ob der Reaktor dann
überhaupt auch etwas überschüssige
Energie abgibt. Wie viel sinnvoller wäre es doch, wenn die
Freienergie-Forscher endlich unterstützt, statt bekämpft würden!
So ein Fusionsreaktor wäre für unsere Sternengeschwister nichts
weiter als eine Lach-nummer, wenn dabei nicht auch noch
dreiwertiges, radioaktives Wasser, nämlich
Tritium entstehen wür-de.
Wehe, wenn dieses Tritium in den weltweiten Wasserkreislauf kommt,
dann gibt es für die Menschheit keine Rettung mehr, denn alles was lebt,
lebt von Wasser.
|
Und wenn das Wasser
"falsch programmiert ist", muss man/frau sich nicht wundern,
wenn keine normalen Babies mehr zur Welt kommen.
Genügen denn
die Beispiele aus der Umgebung von Basra (Munition und Bomben mit
"abgereichertem" Uran), Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl nicht?
Wo haben denn unsere
Politiker eigentlich ihre Hausaufgaben ge-macht - etwa im Kindergarten???
Es werden zwar pro Jahr 144 Mio. Franken für "Politische Beratung
und Forschung" von der Bundes-verwaltung ausgegeben. :-((
Fragt
sich allerdings, von wem "beraten"?
|
 |
Mich oder
meinen Freund Frank (ein hochkarätiger
Chemiker-Physiker-Ingenieur) haben sie jedoch noch nie gefragt - gekostet
hätte es nichts. Aber die Schweiz könnte nicht nur Millionen, sondern
Milliarden pro Jahr sparen, wenn die Behörden nur wenigstens drei
Vorschläge von uns realisieren würden (wir hätten noch viele weitere
sinnvolle und lukrative Vorschläge). Frank
hat mir übrigens versichert, dass bei diesen gigantischen magnetischen
Pulsen Schockwellen entstehen, welche bis ins Oberwallis
nachweisbar sind.
Ich werde mich
also nächstens mal selbst bemühen und mit diesem 16. Rundbrief und einigen
Dokumen-tenordnern über meine eigene und Anderer Forschung und Entwicklung
bei Verkehrs- und Energieminister Bundesrat Leuenberger (bzw. bei
seiner Nachfolgerin)
vorsprechen. ;-))
<<<<<< O >>>>>>
[4] Nun
ist die Katze aus dem Sack: Es geht doch nur um die immensen
Forschungsgelder und um viele (sehr teure) Arbeitsplätze
(Kosten wahrscheinlich weit über 10 Milliarden €uro). Ob dann
nach dem riesigen Energieaufwand für die Herstellung des
Reaktors und seines Betriebes (irgend wann?) auch noch etwas Energie
herausschaut, ist zweitrangig...
Unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Thermonuklearer_Experimenteller_Reaktor
und in Raum&Zeit
sind folgende Einwände gegen dieses Wahnsinnsprojekt aufgeführt:
Kritik und Diskurs
Die Ankündigung des Standortes für den Versuchsreaktor hat eine
Kontroverse über das Projekt, und über die
(atomare)
Kernfusion im Allgemeinen,
entfacht:
-
Der „Internationale Thermonukleare Experimentelle
Reaktor" ITER ist ein gemeinsames Forschungspro-jekt der EU, Russlands,
Japans, Chinas, Südkoreas und der USA. ITER soll "Wege
zu einer wirtschaftli-chen Nutzung der kontrollierten Kernfusion
aufzeigen". Ob dies gelingt, ist völlig offen.
Bisherige Ther-monuklear-Reaktoren haben
nur Energie gefressen statt
zu produzieren.
-
Die Kosten allein für Bau und Betrieb des
Versuchsreaktors werden auf rund zehn Milliarden Euro für
gan-ze 20 Jahre Lebensdauer veranschlagt.
(Ein
Raumschiff-Antrieb funktioniert problemlos Tausen-de von Jahren!
tst)
-
Der Baubeginn ist für 2008 geplant, mit einer
Betriebsaufnahme ist jedoch nicht vor 2018 zu
rech-nen.
-
Wenn sich die Ergebnisse aus dem Probebetrieb positiv
gestalten sollten, kann mit einem ersten regulä-ren Fusionskraftwerk
frühestens ab 2060 gerechnet werden.
-
Doch selbst Befürworter der Kernfusion gehen
davon aus, dass die Technologie frühestens in 50 bis 80 Jahren
zur Stromerzeugung beitragen kann.
-
Wahrscheinlicher ist jedoch, dass dieser Versuch
in eine Sackgasse führt, denn die technischen Probleme sind enorm.
-
Kritiker weisen darauf hin, dass der Nachweis, dass
Kernfusion zur Energiegewinnung überhaupt wirt-schaftlich genutzt werden
kann, bis jetzt noch fehlt. Sie befürchten, dass sich das Projekt
finanziell nicht lohnen wird und dass die angestrebten Ziele nicht
erreicht werden. Für das gesamte Projekt sind bisher über zehn
Milliarden Euro veranschlagt worden.
-
Hinzu kommt, dass das radioaktive Material aus
Kernfusionreaktoren atomwaffentauglich ist.
-
Ausserdem produziert auch die
angeblich umweltfreundliche Kernfusion
radioaktiven Müll
- der „nur" 200 Jahre strahlt.
-
Zudem wurde auch eingewendet, dass man für die
Bausumme des Reaktors 'ad hoc'
Solarzellenanla-gen mit einer Jahresleistung von mindestens
6,5 Milliarden kWh installieren könne,
deren Leistung sofort zur Verfügung stehen würde
(nicht erst in 50 Jahren - vielleicht!). In dem Falle
liesse sich dann, bei
ähn-licher wirtschaftlicher Stimulation, ein Return on Investment
innerhalb von etwa zehn Jahren erzielen. Die geplante Reduzierung des CO2-Ausstoßes
würde so viel schneller erreicht
werden.
(Abgesehen
davon, dass der ganze CO2-Schwindel nur von wirklichen
Umweltverschmutzungen ablenken soll, was endlich von vielen
Wissenschaftlern zugegeben wird; tst
).
[5] Hier wird
also zugegeben, dass die bisherigen weltweiten Forschungen zu keinem
nutzbaren Ergebnis geführt (aber bis jetzt schon Milliarden gekostet)
haben.

Eine Frage sei erlaubt:
Wurden die Bewohner oberhalb der
Kreisbahn dieses Wahnsinns-Karussels über-haupt gefragt ob sie mit diesem
Projekt einverstanden sind und akzeptieren, dass sie bei jedem
Mega-Puls einen physisch-mentalen Schock erleiden werden?
Ein
Kommentar,
der Vieles
erklären kann:
----- Original Message -----
From: AbundantHope Deutschland
To: Thyl Steinemann
Sent: Monday, February 22, 2010 7:12 PM
Subject: [KT] Bericht Ein Uni-Professor
auf Reisen
Liebe Leser, diesen Bericht kann ich Euch
keinesfalls vorenthalten. Ich kann Euch versichern, dass der Einsender
sehr wohl weiß, wovon er spricht! Gruß Eve
PS (Offenbar ist es auch so, dass sämtliches
"OFFIZIELL" an Unis verfügbare Physik-Lehrmaterial mit Absicht lückenhaft
gehalten wird, um wichtige Bindeglieder (die zu aufgehenden Lichtern
führen könnten) vorzuenthalten und der Wissen-schaft
die Bremse reinzuhauen. Natürlich nützt dies nicht wirklich was, da längst
Wissenschaftler ihre göttliche Anbindung wiedergefunden haben, und die
Infos jetzt direkt aus dem Kosmos herunterladen. )
"Ich bin gerade
wieder unterwegs nach München – mit dem Zug. Puh – alles total überfüllt,
aber ich habe eine Reservierung (und ich setze mich inzwischen durch!).
Hier neben mir war ein
Uniprofessor aus dem CERN
(Hochenergiephysik). Binnen 10 Minuten war mir klar:
Der kann nicht wirklich
eigenständig und hochkreativ denken.
Wenn neben diesem
eine Entdeckung gemacht würde – der würde es nicht bemerken. Wie ist es
möglich, dass solche Leute
(er ist nicht mal mit der
Stringtheorie oder der 6D-Theorie Burkhard Heims
vertraut) wie ein riesiges Amei-senheer nebeneinander arbeiten
und tatsächlich daran glauben, dass Fortschritte
nur extremst langsam möglich sind?
Irgend Jemand hat
wirklich ganze Arbeit geleistet: Aus der Sicht einer
Kontroll-Elite ist dieser Mann
ein wunderba-rer Mitarbeiter. Wie ein ahnungsloses,blökendes
Schaf."
<<<<<< O >>>>>>
Übrigens:
Das Budget des CERN
belief sich 2008
auf ungefähr 1,1 Milliarden CHF ( ! )
Was wäre also DIE Lösung?
(Fortsetzung siehe "nächste Seite")
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